BACK TO THE ROOTS | Die Süßlupine [#3]

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Die Süßlupine oder die Wolfsbohne.

Die heimische und hochwertige Proteinquelle, die eine hervorragende Alternative zur Sojabohne darstellt. Der Schmetterlingsblütler kann in unseren Regionen sowie in der Schweiz und Österreich angebaut werden. Da sie nicht für die industrielle Massentierhaltung als Futtermittel eingesetzt wird, wird demzufolge auch keine Regenwaldfläche für ihren Anbau gerodet. Außerdem hat die Süßlupine weniger harnbildende Purine, die für Krankheiten wie Gicht verantwortlich sind.

Zudem ist sie aufgrund der Monokultur und der Profitmaximierung nicht gen manipuliert und wird frei von chemischen Mittel kultiviert. Lediglich durch verschiedene Züchtungen aus vorherigen Lupinensorten konnten die für den Menschen giftige und bitteren Alkaloide entfernt werde. Erst dadurch ist die Süßlupine verzehrbar.

Zusätzlich lockert die Süßlupine den Boden auf und als Hülsenfrucht reichert die Böden mit Stickstoff an, den sie aus der Luft entnimmt. Sie ist ein natürlicher Dünger der Natur, wie die transformierende Kiefer :)

Keimanleitung:

Sprossen:

🐨 ca. 8 - 12 Stunden einweichen
🐨 Einweichwasser wegkippen
🐨 zwei bis drei Tage täglich spülen

Grünkraut:

🐨Sprossen auf Anzuchtschale verteilen
🐨Substrat (Kokoserde) feucht halten - am besten mit einem Sprüher
🐨Eine Woche wachsen lassen


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