In den letzten Tagen habe ich viel Grundlagenausdauer trainiert. Ich absolvierte L盲ufe in L盲ngen von 10km, 12km und 14 Kilometern. Den 14km-Lauf habe ich noch einmal wiederholt und konnte damit sichergehen, dass ich Fortschritte gemacht habe. Zwischendurch sa脽 ich zum Ausgleich auf dem Bike und genoss die Natur. Ein Traum zu dieser Jahreszeit.
Sch枚ne Kontraste auf der heutigen MTB Runde
Mit der Langsamkeit, die zum GA-Training geh枚rt, konnte ich viele neue Ecken erforschen. Vor allem auf dem R眉gener Hinterland, abseits der Hauptstra脽en, gibt es Stellen, die einem den Atem rauben (s. letzter Beitrag). Nach 3-4 Stunden im Freien stellen sich im Kopf Ruhe und Zufriedenheit ein. Die Gedanken rotieren nicht mehr, man nimmt die Umgebung g盲nzlich anders wahr. Eine Art Meditation.
Ab und an wird die Meditation unterbrochen, z. B. von diesem Kollegen, der mich auf der Stra脽e gr眉脽te
F眉r morgen plane ich die Laufstrecke auf 16 Kilometer auszudehnen und n盲chste Woche auf 18km. Kann ich die Distanz m眉helos bew盲ltigen, so hoffe ich sp盲testens in zwei Wochen meinen ersten Halbmarathon des Jahres zu laufen. Die Zeit ist f眉r mich vorerst sekund盲r. Wenn der K枚rper die Distanz adaptiert, erweitere ich mein GA Training um Intervalleinheiten, um an der Verschiebung meiner Laktatgrenze und der Erweiterung des VO2 (Maximal Sauerstoffaufnahme) zu arbeiten. Erst danach werde ich schnellere Zeiten in Angriff nehmen.
Perfektes Wetter = Tolle Sonnenunterg盲nge. Da bereitet die Abendrunde mit dem Wauz gleich zwei mal soviel Freude
Zum Gl眉ck spielt das Wetter gut mit, sodass ich eine gewisse Planungssicherheit habe. Auch wenn ich mir vorhin nach Abschluss meiner MTB Runde einen kleinen Regenschauer gew眉nscht habe, der die Luft von den Pollen befreit. Das kann gerne gegen Mitternacht passieren ;)