In den letzten Monaten habe ich so viel Input konsumiert, wie sonst nie! Input zu den unterschiedlichsten Themen wie Sinnhaftigkeit unseres Daseins, Politik, Wirtschaft, Finanzsysteme, übernationale Systeme, KI und die Folgen, Philosophie, Menschen, Menschen in ihren Subsystemen, dumme Menschen, weitsichtige Menschen, Massenkontrolle und die Konsequenzen, Deutschland, Auswandern, Arbeit, Gesundheit, Sport und vieles mehr.
Je mehr ich inhaliert und versucht habe, Dinge für mich zu bewerten, umso mehr hatte ich die Hoffnung, mehr von all dem zu verstehen und das Positive davon adaptieren zu können. Jedoch das Gegenteil ist der Fall: Ich habe das Gefühl, dass ich gar nichts mehr so richtig verstehe. Je mehr ich gelernt habe, umso mehr Dinge ergaben immer weniger Sinn.
Das ist doch sehr frustrierend!
Wer hat sich ebenfalls soweit vorgewagt und hat ähnliche Erfarungen gemacht? Wird das durch weiteres "Lernen wie die Welt funktioniert" irgendwann mal besser? Oder wäre es empfehlenswerter, einen Reset zu forcieren (Kein Plan wie! Drogen vielleicht?) und anschließend sich auf eine einfache Sache zu konzentrieren, ohne einen weiteren Versuch, die Welt zu verstehen?
Bin etwas lost.
Hab euch alle lieb