Da ich mich im Chalet noch in der Phase der Annäherung befinde, schwimmen die Klöße der Erkenntnis noch in einer recht trüben Brühe. Ob es gelingen wird, mir die Consommé geklärt, samt genießbarer Einlage, zu servieren, darauf bin ich selbst noch gespannt. Aber, wie im Beitrag erwähnt, und gegensätzlich zu deiner Herangehensweise, möchte ich weder wissen, welche Methode bei der Klärung zum Einsatz kommt, noch auf welcher Grundlage die Klöße zubereitet wurden. Mich interessiert ausschließlich das Resultat. Entpuppt sich das Ganze als Maggi-Produkt mit Golfballeinlage und beigelegter Bitte um Applaus, ja, dann kann der erwartungsvolle Gast auch schon mal die Contenance verlieren. Ich möchte mich nicht unendlich zwischen den Arbeitsabläufen verzetteln, da ich dabei leicht das Ziel aus den Augen verliere. Daher mein Appell an alle jene, die hoffen, mich als Gast binden zu können: Butter bei die Fische! Bitte keine Margarine und keinen Zuchtlachs.
Doch noch schwirren zur 2. Episode lediglich Gedanken quer durch die Schreibstube. Erst dann, wenn die sich zu einem ersten Satz vereinen, dann kommt der Kritiker im Chalet Hive so richtig in die Gänge.
RE: Ein Besuch im »Chalet Hive«