...sich mit Mutter Erde zu verbinden. Anhand der vielen Triebe, die schon sehnsüchtig nach ihr suchen, lässt es sich sehr gut erkennen.
Auf dem Kartoffelfeld angekommen, müssen wir zunächst die Furchen für die Kartoffeln ziehen.
Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt in die Kommentare zu schreiben, das Weibchen würde die ganze Arbeit machen...
Vorsichtig haben wir die Pflanzkartoffeln aus der Schale geholt.
Bei der rötlichen Sorte handelt es sich um die Kartoffel welche Franceline genannt wird und die uns sehr gut geschmackt hat. Bei den anderen Kartoffeln handelt es sich um eine bunte Mischung von dem, was wir so bekommen und im vergangenen Jahr gesteckt haben.
Kartoffel für Kartoffel, legt sie nun das Weibchen in die Furchen. Wir sind mittlerweile auch richtig erfreut daüber wie sich der einst steinige Untergrund nun in ein locker umzugrabendes Feld verwandelt hat.
Nun werden alle Furchen mit den inneliegenden Kartoffeln abgedeckt...
Doch bevor es wieder nach Hause geht, geht es erstmal an den Bach.
In diesem Sinne wünschen wir euch noch eine gute Zeit und wir sehen uns auf dem Kartoffelfeld spätestens zur Kartoffelernte wieder 😉
Schöne Grüße, Ingrid & Martin