Liebe Hiverianer,
also war es die "Party- und Eventszene" als die Verursacher der schweren Aussschreitungen von Stuttgart letzte Nacht, auf die sich Polizei und Medien einigen konnten! Ein politischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. So so.
Während am Sonntag die deutschen Medien lediglich die Fakten selektiv beschreiben, aber natürlich keine Angaben zu den eigentlichen Tätern machen - das verhindert das Framing-Manual - , ist die Neue Zürcher Zeitung in der Analyse schon um einiges weiter:
Seit den BLM-Demos, wo erlebnisorientierte Linke völlig sinnbefreit die US-Verhältnisse 1:1 auf Deutschland übertrugen, wird ein Narrativ konstruiert, das den Polizisten als rassistisches Schwein darstellt, sogar als Abfall, und all das ohne großen Widerspruch von Politik oder Medien, ja manche Spitzenpolitiker befeuerten in primitiver Anbiederung an linke Jungwähler diese Vorurteile sogar noch.
Das Ergebnis? "Ein Teil der deutschen Gesellschaft behandelt die Polizei wie einen Sack, auf den jeder mal einschlagen kann.", so die NZZ.
Es ist letztlich dieser komplett fehlende Respekt vor der Exekutive, der sich hier Luft verschafft. Einen Respekt, den sich die Polizei allerdings in keinster Weise verdient hat, seit sie kompromisslos gegen die eigene Bevölkerung vorgeht (dort wo kein Widerstand zu erwarten ist), siehe hier.
Und bei der Antifa und türkisch-arabischen Bevölkerungsschichten hatte sie ohnehin nie einen, dank der Politik, die seit Jahren eine schützende Hand über beide hält, die einen dienen als das, was früher die SS war, eine Art mobile Schlägertruppe zur Einschüchterung Andersdenkender und der politischen Gegner, die anderen als zukünftige Wählerbasis.
Nüchtern stellt die NZZ fest "SPD und Grüne (und die Linkspartei sowieso) drücken bei linker Randale und Gewalt nicht nur regelmässig beide Augen fest zu, sie bekennen sich sogar als «Antifa»-Sympathisanten."
Und die Plünderungen? Wenn eine Angst vor Bestrafung fehlt, führt eines zum anderen. Da werden auch von Videospielen (z.B. Fortnight) eingelernte Verhaltensweisen und anschauliches Bildmaterial von den US-#BLM Demos/Plünderungen endlich einmal ungehemmt ausgelebt und gelootet, was das Zeug hält (wie es um den IQ dieses Gesindels bestellt ist, davon zeugt, welche Geschäfte geplündert wurden: statt Louis Vuitton-Taschen wurden Handys und Artikel aus 1€-Shops geklaut!). Wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Denn zu mehr als Lippenbekenntnissen und Phrasen aus dem Baukasten werden sich die Politiker nicht aufraffen.
PS:
Falls unklar, wo diese "Partyszene" zu verorten ist:
Quelle