BLM bei uns - warum?

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Liebe Hive Community und eigenständig Denkende,

kennt jemand diesen Tweet von Trump?

The Radical Left Democrats: First they try to take away your guns. Then they try to take away your police!
Quelle

Denn in den USA sind sie schon weiter, dort wollen einzelne Communities die bestehenden Polizeistrukturen auflösen. Für Deutschland würde sich da übrigens nicht allzuviel ändern. Die Polizisten werden dort ja ohnehin von den meisten Kriminellen als Witzfiguren betrachtet, es gibt null Respekt in den einschlägigen Kreisen (dort wo Respekt etwas zählt) und gegen die Antifa wird ohnehin nicht vorgegangen. Zudem wird sie in ihrer Arbeit behindert, wo es nur geht. Von Freilassungen aufgrund Verfahrensfehlern oder -dauer, sogenannten "Antidiskrimierungsgesetzen" bis hin zu fehlenden Abschiebemöglichkeiten.
Dazu die völlig überzogenen Vorwürfe von Spitzenpolitikern von wegen latentem Rassismus bei der deutschen Polizei.
Ein Wunder, dass hier noch jemand Polizist werden will.

Aber dort beinhart abmahnen, wo nicht mit Gegenwehr zu rechnen ist, bei der indigenen Bevölkerung: Verkehrsdelikte werden stärker geahndet als Drogendealen, die konsequente Abmahnung von nicht eingehaltenen Corona-Abstandsregeln und das kompromisslose Vorgehen bei Grundrechtsdemos.
Damit macht sich die Polizei unbeliebt beim einzigen Teil der Bevölkerung, wo sie noch ein geringes Restansehen hatte.

Absurd - in keinem Land der Welt (abgesehen von Schweden) wird so viel Geld in Migranten gesteckt. Dass ein Migrant eigentlich sich selbst anstrengen sollte, damit etwas aus ihm wird (wie es viele ja auch getan haben, z.B. Akif Pirinçci oder Henryk M. Broder), dieses Prinzip ist hierzulande geradezu denkunmöglich - warum eigentlich?
Wenn, dann sollten demogeile Freizeitorientierte doch bei sinnvollen Dingen wie den Eurobonds auf die Strasse gehen, die Deutschlands Wirtschaft noch für lange Zeit schädigen werden. Aber das wäre zuviel verlangt.

Die massivem BLM-Demos hier passen nach Deutschland wie ein Kühlschrank zu den Inuit. Wo sind denn die rassisischen Anlassfälle hier, die von der Regierungsgewalt ausgingen, wie im Falle George Floyds, eines kriminellen Widerholungstäters, der wohl demnächst in den Heiligenstatus erhoben werden wird.
Die NZZ untertreibt, wenn sie schreibt: "Dass eine Gewalttat in den USA mehr Menschen in Deutschland auf die Strasse bringt als die Morde von Halle und Hanau, ist befremdlich."
Den Demonstranten geht es vor allem darum, Teil von etwas Grossem zu sein, sich dabei gut zu fühlen und bequem, ohne eigene Denkleistung, die gleichen Twittertags bedienen zu können. Nicht einmal die Judenmorde von Halle haben so ein Echo ausgelöst. Da können in Deutschland noch so viele Frauen vergewaltigt und abgestochen werden, gegen so eine Social Media Kampagne kommen die höchst unbequemen Opfer nicht an, im Gegenteil, diese Opfer des Rassismus müssen verschwiegen werden, um das Narrativ (Migrant = gutmütiger, gebildeter Flüchtender) aufrechtzuerhalten.

Und so zeigt sich wieder einmal die extreme Spaltung unserer Gesellschaft, die fast täglich stärker wird. Aber das war ja klar. Jede geplante Durchmischung von Völkern gegen den Willen der Indigenen wird zu deren völliger Auslöschung führen, oder zu einem Bürgerkrieg. Resignation oder Widerstand! Es ist abzusehen, wie die Sache in Deutschland ausgeht (ich hoffe, Österreich hält noch etwas länger durch, da ist auch die Gehirnwäsche nicht so stark). Das "Einknicken" (im wörtlichen Sinn) der Exekutive, anstatt stolz zu sagen "wir knien vor niemandem" ist zweifellos ein weiter Nagel im Sarg. Von dieser Seite ist keine Unterstützung zu erwarten...

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BLM-Knickerich machen, aber Unschuldige widerrechtlich abführen Quelle, Quelle

#AllLivesMatter
#niemalsaufKnien

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