Nicht nur politisch. Nicht nur psychologisch. Sondern auch biologisch.
Auf Twitter habe ich gerade folgendes geteilt:
Seit unserer Geburt sind wir jeden Tag östrogenähnlichen Chemikalien ausgesetzt. Sie bringen das Verhältnis von Testosteron zu Östrogen durcheinander.
Und dieses Verhältnis ist, was die Maskulinisierung oder die Feminisierung von Männern bewirkt.
Eine ausgeglichene Balance sorgt bei Männern für die Herausbildung maskuliner Charakteristika, wie Muskelwachstum, Bartwuchs, tieferer Stimme, aber auch Durchsetzungskraft und mentaler Stärke.
Chemikalien wie BPA binden sich an Östrogenrezeptoren im Körper und wirken wie Östrogen. Sie verschlechtern das Verhältnis von Testosteron zu Östrogenen und bewirken so eine Verweiblichung.
Das führt dazu das Männer unsicher werden, Depressionen entwickeln, unter Stimmungsschwankungen, Männerbrüsten oder Antriebslosigkeit leiden.
Außerdem gibt es noch eine Menge Lebensmittel, die als gesund angepriesen werden, aber die für Männer alles andere als gesund sind. Zum Beispiel Leinsamen. Sie enthalten Lignane, die starke östrogenähnliche Wirkung haben.
Auf der anderen Seite werden Lebensmittel verteufelt, die für die Testosteronproduktion absolut entscheidend sind: Das Hormon wird unter anderem aus gesättigten Fettsäuren hergestellt. Ganz genau, die Fettsäuren, die angeblich für Herzkreislauferkrankungen verantwortlich sein sollen.
Ständiger Kontakt zu östrogenähnlichen Chemikalien und der Verzehr von pflanzlichem Östrogen sorgt dafür, dass der Östrogenspiegel bei Männern steigt.
Das ist, was Männer weiblicher macht. Und zwar auf einem biologischen Level.
Und das schlimme ist: Du bemerkst nicht, dass es passiert. Du erlebst irgendwann Symptome, aber weißt nicht warum.
Viele Männer wissen nicht, warum sie Probleme haben abzunehmen oder Muskeln aufzubauen.
Der Grund dafür ist zu wenig Testosteron und zu viel Östrogen.
Ganz im Gegenteil. Statt Forscherteams auf die Ursachenbekämpfung anzusetzen, beschließt bspw. ein großes klinisches Labor in den USA die Normalwerte für Testosteron herunterzusetzen.
Problem gelöst.
Fast.
Denn traurigerweise interessiert sich die Natur nicht dafür welche Werte willkürlich als "normal" festgelegt werden.
Es liegt also bei dir dich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Das wird dir niemand abnehmen.
Das wirst du lernen: