Hey Steemerinos,
in den Medien hört man immer öfter davon, dass die großen Banken langsam ziemlich böse werden, was Crypto & Co betrifft.
Vorallem krächzen sie immer stärker nach Regulierungen etc. - aber wo führt das hin?
Ich meine, irgendwo kann ich es ja verstehen. Für den Otto-Normalbürger ist Bitcoin einfach nichts. Er kann damit weder seine Miete bezahlen oder andere Dinge, also, klar, er könnte es, aber da der Bitcoin ständig stark im Wert schwankt, ist das ziemlich risikoreich.
2000 Euro heute werden auch nächste Woche noch 2000 Euro wert sein und ich kann mir genau den gleichen Unfug damit kaufen, wie auch jetzt. Bei Bitcoin und Crypto ist das schon ein wenig anders.
Trotzdem sind die Banken momentan der größte Feind. Ich meine, alleine wie sie sich gegenüber der Öffentlichkeit artikulieren spricht schon Bände - sich als die Vertrauenswürdigen hinstellen, die alle vor den bösen Cryptos retten wollen.
Vorallem hat am Anfang noch jeder ordentlich Stimmung dafür gemacht, man solle sie verbieten, jetzt rudert man zurück & will regulieren.
Es ist einfach ein ewiges hin & her und ich frage mich, wo wir am Ende verbleiben.
Werden Crypto vllt sogar illegalisiert? Wer weiß. Vorstellbar wäre es.
Aber da jetzt noch mehr Länder und Institutionen auf den Cryptozug aufspringen, ist das Ganze wohl auch nicht mehr aufzuhalten.
Blockchoin per se wird wohl auch langfristig bleiben, aber ob es besonders viele Cryptos schaffen..i dont know. Das mit den Banken bereitet mir schon Kopfzerbrechen.
Wie seht ihr das Ganze?
Liebe Grüße
Kranoras