Der Söldner und seine Hetäre

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Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Nicht, daß die Enthüllungen des Obama-Biographen Ben Rhodes grundlegend Neues zu Tage gefördert hätten. Wer eins und eins zusammenrechnen kann, konnte die Zusammenhänge schon längstens erkennen.

Ben Rhodes erzählt die Geschichte allerdings mit dem Duktus des Obama-Vertrauten und damit leicht verfälscht, aber mit umso mehr amerikanischem Pathos.

Es soll sich also vor nicht allzu langer Zeit zugetragen haben, daß IM Erika, auch weithin bekannt als Angela Kasner, die es vorzieht, sich Merkel zu nennen, und der Söldner der US-Kriegstreiberlobby, Barack Obama, in trauter Zweisamkeit zusammentrafen. Man kam dabei ins Sinnieren über den Lauf der Welt, die die USA und ihre Adepten gerne als „die freie Welt“ bezeichnen.
Mit Donald Trump ante portas wähnte man den Höllenfürsten an der Schwelle zum Allerheiligsten. Horribile dictu! So besann man sich darauf, daß die mit ihrer Adipositas nicht uneindrucksvolle Angela ihr volles Abschreckungspotential dem Bösewicht Donald entgegensetzen solle. Angela versprach, Donald zu trotzen und darob noch vier weitere Jahre auf ihrem Spähposten auszuharren. Da sie der Dynastie Lausch & Guck entstammt, konnte sie sich diesem Ansinnen kaum entziehen. Barack empfand Mitleid und sagte: „Du bist nun ganz allein!“ Da konnte Angela nicht umhin, eine Träne zu verdrücken, in dem Bewußtsein, welch Ehre und schwere Last nun auf ihren athletischen Schultern ruhten.

Aus unamerikanischem Blickwinkel kann und muß man es aber etwas anders schildern:

Obama reflektierte seine Rolle als erster schwarzer Präsident. Er kam dabei zu dem Ergebnis, daß sein Nachfolger Donald Trump, völlig ungeeignet für dieses Amt, alle seine Errungenschaften zunichte zu machen drohte.
Diese Version der Realität kann man nur als vermessene Verdrehung der Tatsachen durch einen Menschen werten, der in seiner wirklichkeitsfernen Selbstperzeption völlig abgehoben erscheint.
Als Emporkömmling hatte er Morgenluft gewittert, als interessierte Kreise sich angeschickt hatten, nach ihm zu greifen, und der Versuchung nicht widerstanden, sich und damit seine schwarzen Landsleute, die Hoffnung auf ihn gesetzt hatten, zu verkaufen.
Es war klar, daß er als erster schwarzer Präsident unter besonderer Beobachtung stehen würde. Das hat nichts mit Rassismus, sondern mit dem Debut eines Exponenten in einer Rolle zu tun, was immer Aufmerksamkeit auf sich zieht (der Jüngste, der Älteste, der erste…). Da drängt sich meist die Frage auf: Was macht er? Was macht er anders? Was macht er besser?
Barack Obama erwies sich nicht nur als Enttäuschung, sondern als Schande für sein Land. Damit vergab er eine Riesenchance – auch für seine schwarzen Landsleute. Er blamierte sozusagen „die Innung“.
Als Kriegsverbrecher überfiel er andere Staaten in gröbster Mißachtung aller rechtlichen und moralischen Normen. Seine Intrigen sind geradezu legendär. Damit brachte er Unheil und Verderben über die Welt.
Daß er für seine schwarzen Landsleute eine Lanze gebrochen haben sollte, ist nirgendwo ersichtlich.
Aber das war auch nicht sein Ziel. Er hatte sich zu nichts als seinem eigenen Vorteil als Söldner meistbietend verkauft.
Seinem Verdikt über Donald Trump liegt pure Überheblichkeit zugrunde. Einem wie ihm steht kein solches Urteil zu.
In die Geschichtsbücher wird er eingehen, aber anders, als ihm lieb ist.

Das ober geschilderte Zusammentreffen mit IM Erika lief wohl eher so ab, daß der Söldner im Auftrage seiner Strippenzieher seiner Hetäre, die ihm aufgrund der Rosenholz-Akte ausgeliefert ist, letzte Anweisungen gab. Sie agiert in amerikanischem Auftrag und Interesse. Die Zukunft Deutschlands ist dabei wohlfeil.
Der jüngste Auftrag vom großen Bruder: Das Verhältnis zu den verachtenswerten Saudis wieder ins Lot zu bringen. Und schon macht sie sich ans Werk.

Eines haben die Beiden gemein: Sie sind, bzw. waren ein Unglück für diesen Planeten.

Damit haben sie noch nicht einmal ein Alleinstellungsmerkmal.
Wenn Hackschreiberlinge, die man nicht Journalisten nennen kann, ohne diese Zunft zu beleidigen, verblendet von Ignoranz und Russophobie, schreiben: „…so stellt sich Trump vehement gegen die geplante Gaspipeline Nord Stream 2, die Moskaus Einfluss in Europa weiter drastisch erhöhen würde. Doch müssten die USA dies viel deutlicher als Ausdruck der Sorge um die gemeinsame westliche Sicherheit vermitteln. Sonst nutzt der Konflikt vor allem Wladimir Putin.“ fragt man sich, ob sie es nicht besser wissen oder bewußt die Öffentlichkeit im Auftrag ihrer Geldgeber hinter die Fichte führen.
Rußland hat sich bisher stets als verläßlicher Geschäftspartner erwiesen, was man von US-Vasallen-Deutschland leider nicht behaupten kann. Die USA verfolgen mit ihrer Opposition gegen das North Stream II-Projekt allein das Ziel, ihr Flüssiggas nach Europa zu exportieren. Abgesehen davon, daß damit der deutsche Bedarf mengenmäßig nicht abgedeckt werden könnte, und dies völlig unwirtschaftlich wäre, würden wir uns damit noch erpreßbarer machen, als wir es ohnehin schon sind.

Na, das waren jetzt ein Märchen und eine fake news in einem Beitrag.

https://www.msn.com/…/merkel-verriet-obama-waru…/ar-AAy2J97…
https://www.welt.de/…/Handel-Merkel-macht-Streit-mit-Saudi-…
https://www.msn.com/…/wie-sich-die-freie-welt-s…/ar-AAy29oi…
G20AbbottPutin.jpg

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