Also nochmal: An Basel I-III müssen sich die Banken halten. Und das tun sie auch. Zum Vorteil für sie ist es nicht. Das ist Fakt. Basel I-III ist die Antwort auf die Finanzkrise 2008.
Mit der Bewertung des Risikogewichts von Gold auf Null belasten Banken ihr Eigenkapital bei Anlagen nicht und handeln gemäß Basel I-III korrekt. Damit können Kredite mit Gold angesichert werden. Damit würde Gold erstmalig seit Bretton Woods wieder eine wichtige Rolle im Währungssystem spielen. Das ist noch kein Goldstandard (mit D), aber die Frage, ob dies zu einem neuen Goldstandard führt ist berechtigt.
Warum sonst kaufen Russen und Chinesen Unmengen Gold. Der Westen muss hier dagegen halten. Meiner Meinung nach deutet Vieles daraufhin, dass Gold wieder wichtiger wird.
Das Weltwährungssystem kann nicht ewig künstlich durch Schulden aufrecht erhalten werden. Wäre ein Crash kein Problem, da man ihn durch noch mehr Gelddrucken erledigen kann, nach deiner Aussage, warum wird er auf Hängen und Würgen hinausgezögert? Es ist tatsächlich ein Problem. Und zwar für den Schattenstaat. Der arbeitet fleißig an Alternativen. D-Mark II, neuer US-Dollar etc. alles durchgespielt, nichts davon wird passieren. Ohne Öl wäre der Dollar längst platt und damit die US-Wirtschaft. Allerdings wird Öl in Zukunft nicht mehr so stark nachgefragt werden, da durch die Cannabis Legalisierung weltweit Ölersatzprodukte hergestellt werden können und als Treibstoff ebenso ersetzt werden kann (Brennstoffzelle).
Ohne Öl (reales Produkt) wäre der Dollar längst Geschichte. Was kann noch eine Währung decken außer Gold? Du siehst, ein reines Fiatsystem ist langfristig auch für die Elite keine Lösung, auch wenn das immer behauptet wird.
Für mich ist die Verschwörungszene sowieso fast genauso schlimm wie die Verschwörung. Es wird immer so getan, als würde die Elite uns fest im Griff haben und wir können nichts dagegen tun. Und Unwissen verbreiten sie fast genauso viel wie die Meinstreampresse.
RE: Rückkehr zum Goldstandard?