Aus gegebenem Anlaß:
Dreht der Verwaltung den Geldhahn ab!
Steuerboykott ist zweifellos die wirksamste Form des passiven Widerstandes. In der BRD ist es sogar die einzig noch mögliche Form des Widerstandes. Alles andere wurde in der Vergangenheit versäumt. So lange die Politikdarsteller aber willige Steuerzahler haben, werden sie weitermachen. Da kann man wählen, wen man möchte. Die Steuern reduzieren kann keine Partei! Egal, was sie verspricht, denn die Zinsen im System wachsen exponentiell an, ganz egal, wie man die Steuern umschichtet. Die können mathematisch nur in eine Richtung gehen, und zwar nach oben. Kontinuierlich. Bis zum Kollaps.
Statt darüber zu debattieren, welche Partei was verspricht, was sie hinterher sowieso nicht hält, wäre diese Energie weitaus sinnvoller darin investiert, Mittel und Wege zu finden, sein Geld vor dem Finanzamt in Sicherheit zu bringen. Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Google, Amazon & Konsorten machen es vor, wie man ganz legal seine Steuern behält.
Als Normalbürge hat man es in der Regel schwerer. Nicht nur, weil man keine Steuerabteilung zur Verfügung hat, sondern weil das System die Konzerne protegiert und sich gleichzeitig darauf konzentriert, Kleinunternehmer und Angestellte auszupressen. Dabei gibt es sehr viele ganz legale Möglichkeiten, sich den Steuern zu entziehen, aber diese Möglichkeiten sind naturgemäß nicht plakatiert. Man muß sich alles selbst erarbeiten. Der Ausweg führt ausschließlich über das eigene Tun. Das läßt sich nicht ersetzen. Der Steuerberater hilft hier auch nur bedingt weiter, denn der arbeitet auch nur innerhalb der Bandbreite, die ihm das System zur Verfügung stellt. Er kann nicht zum wirksamen Steuerboykott raten, denn dann ist er seinen Job los. Es ist ähnlich, wie beim Arzt: Der Arzt, der die Krankheit behandelt fährt Porsche. Der Arzt, der den Patienten heilt, der geht zu Fuß, denn mit Gesunden läßt sich kein Geld verdienen.
Das Hauptproblem liegt meines Erachtens darin, daß die meisten Insassen der BRD es in Ordnung finden, daß man Steuern zahlt. Und wenn sich jemand dem erfolgreich entzieht, dann gilt er nicht als Erfolgstyp, sondern schlicht als Asozialer, der seinen "Bürgerpflichten" nicht nachkommt. Er muß damit rechnen, vom mißgünstigen Nachbarn bei der Steuer-Stasi denunziert zu werden.
Wenn man alleine schon die vielen Posts liest, in denen haargenau erklärt wird, wie man seine Kryptowährungen versteuert, wird klar welcher Geist in dieser Gegend vorherrscht. Daß die mit der Sammelbüchse durch die Fußgängerzone laufen, um Geld für das Finanzamt zu sammeln, dürfte die nächste Stufe sein. Bezeichnend auch, daß derartige Artikel immer nur aus dem deustchsprachigen Raum kommen.
An das BRD-Regime Steuern zu bezahlen ist schlichtweg Beihilfe zum Mord. Wenn man sich das bewußt macht, steigt vielleicht die Motivation, endlich gegen diese Verbrecher vorzugehen. Es soll doch jeder mal genau hinschauen, was damit alles finanziert wird:
- Politiker- und Bürokratengehälter
- Bankenrettungen
- Waffenexporte & Kriege in aller Welt
- Zensur und Meinungsunterdrückung
- Maas und seine Stasi-Vereine
- Überwachung der Bürger
- dubiose und intransparente Dienste
- Kriminalität & Terror
- unqualifizierte Masseneinwanderung
- Privatisierung von Betrieben die der Steuerzahler einst bezahlt hat
- Favorisierung von Banken & Konzernen
- Aufblähung des Transfersektors
- die demographische Zeitbombe
Wer das in Ordnung findet, der kann meinetwegen auch noch spenden. Aber wer heute noch glaubt, diese Steuern würden dafür verwendet, Straßen, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Universitäten zu bauen und instandzuhalten, und die Bildung, die Renten, das Krankensystem zu verbessern, der lebt schlichtweg in einer Kinderwelt und haben einen IQ von etwa 80. Denen kann man nicht helfen. Aber alle anderen sollten - sofern sie nicht auswandern können oder wollen - sich tunlichst darum bemühen, dem Regime den Geldhahn zuzudrehen. Das gilt ganz besonders für diejenigen, die in der Heimat bleiben und "kämpfen" wollen. Bei den meisten sieht dieser "Kampf" nämlich so aus, daß sie den Kampf mit verkehrter Frontstellung führen, denn sie kämpfen nicht gegen, sondern für das System, das sie vermeintlich bekämpfen wollen.
Kryptowährungen im Kampf ums Geld
Kryptowährungen bieten ganz neue Möglichkeiten, sich dem System zu entziehen und einen großen Teil des Geldes in der Blockchain verschwinden zu lassen. Das ist der eigentliche Grund warum von offizieller Stelle immer vor BitCoin gewarnt wird. Nicht deswegen, weil es eine Blase ist. Das interessiert das System nicht, wenn der Preis fällt und die Dummen ihr Geld verlieren. Das Geld ist ja dann nicht weg, es hat nur jemand anderer. Damit hat das System noch nie ein Problem gehabt. Aber daß es Kryptowährungen nicht kontrollieren kann, und auch nicht verbieten, das macht dem System zu schaffen. Es kann praktisch jeder einen Teil seiner Ersparnisse von der Bank abziehen und bspw. in BitCoin anlegen. Da gibt es zwar keine Zinsen, aber einen gehörigen Zuwachs an Kaufkraft, der sich sehen lassen kann, und um die Kaufkraft geht es letztendlich, und nicht um Zahlen die ohnehin von der Inflation gefressen werden.
Daß Kryptowährungen im Preis ins Bodenlose stürzen könnten, ist zwar möglich, aber die Wahrscheinlichkeit, daß das mit dem Euro passiert ist mittlerweile höher. Der Euro ist, im Gegensatz zu BitCoin, eine inflationäre Währung, das heißt, daß der Kaufkraftverlust des Euros bereits in seiner DNA steckt, während er bei BitCoin auf lange Sicht aller Wahrscheinlichkeit steigen wird. Es gibt davon nur eine begrenzte Anzahl. Die Formel ist einfach: Je mehr Menschen den Wert von BitCoin erkennen, desto mehr Mesnchen werden von Fiat auf Krypto umsteigen, und in der Folge wird, aufgrund der steigenden Nachfrage nach BitCoin, auch der Preis von Kryptowährungen steigen. Dazu müßte man nun zunächst einmal den Unterschied zwischen Preis und Wert kennen.
Das Regime kontrolliert den Euro, und es wird immer stärker versuchen, das Geld an sich zu reißen, weil es ja seine Schulden bei den banken bezahlen muß. Auch das ist reine Mathematik. Der Euro wird durch Schulden generiert, und das heißt jeder einzelne Euro, der in Umlauf ist, muß irgendwann mit Zinsen zur emittierenden Bank zurück. Dort verschwindet er dann wieder. Die Zinsen aber gibt es nicht. Stattdessen sind dann die Sicherheiten fällig. Kryptowährungen bleiben davon jedoch unberührt. Und wie man in Zypern gesehen hat, lernen die Händler sehr schnell den Wert von BitCoin schätzen, wenn die Kunden plötzlich nicht mehr in Fiat bezahlen können, weil die Banken etwas länger geschlossen bleiben. Kryptowährungen sind eine scharfe Waffe, nicht nur gegen Steuerpresser, sondern gegen das ganze korrupte Fiatgeldsystem. Man muß diese Waffe allerdings zu nutzen wissen, und daran scheitert es bereits selbst bei der Mehrheit der Kryptogeldnutzer, weil die meisten auch da nur den Preis der Tulpe im Auge haben. Kaum einer sieht die Tulpe als das, was sie ist: Eine Lilie!