Hallo zusammen (english below)
Anbei wie gewohnt die von meinem KI-Agenten und mir gemeinsam erstellte und von mir überarbeitete Wochenzusammenfassung.
Ich habe morgens eine Radtour zur Wolfsfarm bei Gressenich gemacht und die Rauchwolken des Großbrands im Hürtgenwald fotografiert. Der Brand hatte sich auf ca. 300 Hektar ausgeweitet, der Ortsteil Gey wurde evakuiert – das Feuer kam bis auf 200 Meter an die Ortschaft heran. Drei Löschhubschrauber und zwei Bundeswehr-Panzer waren im Einsatz, Landwirte halfen mit Traktoren und Wasserfässern. Ein Pflegeheim wurde evakuiert. Außerdem habe ich den Kiosk-Server für die FeG Eschweiler (raspi-feg) eingerichtet.
Der Vormittag war dystopisch – eine rote Sonne versuchte durch die Stratus-Rauchwolken durchzuscheinen. Ich habe einen zweiten Brand entdeckt: Am Hohen Venn in Belgien brannten ca. 800–850 Hektar, der Katastrophenplan der Provinz Lüttich wurde aktiviert. Über Nacht mussten wir die Fenster geschlossen halten.
Meine Familie fuhr zum Renovieren eines Hauses zu meiner Tochter in Obermaubach, 5 km vom Brandherd im Hürtgenwald entfernt. Wir haben an der neuen Hütte gestrichen. Abends haben wir selbstgebackene Pizza gegessen. Die Lage im Hürtgenwald besserte sich, die Einwohner von Gey durften zurück. Das Hohe-Venn-Feuer war aber noch nicht unter Kontrolle.
Nach dem Gottesdienst habe ich einen Fleischtopf aufgesetzt. Am Abend haben wir Ziehfleisch mit Weißkohl-Burger gegessen.
Am Morgen gab es etwas Regen (3 mm), der ausreichte, um die Wiesen zu befeuchten und der Feuerwehr im Hohen Venn zu helfen, die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Mittlerweile wurden dort auch ein paar Straßenzüge evakuiert. Ich hatte einen Zahnarzttermin um 8:00 Uhr. Am Kiosk-System für die FeG habe ich drei Fixes umgesetzt.
Ich habe den NFM (Newsfeed Manager) von Achim Reinert auf dem Raspi4 eingerichtet.
Es hat endlich ordentlich geregnet – ca. 25 Liter pro Quadratmeter. Die Waldbrände sind größtenteils unter Kontrolle oder gelöscht. Allerdings gab es ein Markise-Drama: Der Wasserdruck war so hoch, dass das Wasser nicht richtig abfließen konnte, die Markise eingefahren ist und ein großer Schwall Wasser ins Wohnzimmer geflossen ist. Über Nacht ist das Holz aufgequollen, jetzt kriegen wir die Terrassentür kaum noch auf. Ich habe eine Präsentation des Midpoint-Servers gehalten – HR-CSV-Import über die GUI statt als XML-Ressource.
Leider ist ein Kunde für unsere Ferienwohnung in Einruhr wegen der Geruchsbelästigung durch die Brände abgesprungen – ich musste 339 € zurückzahlen.
Der Hauptfokus des Tages lag (neben meiner Arbeit) auf dem Großprojekt Raspi5-Migration auf eine neue SD-Karte.
Abends war ich beim Stammtisch.
In the morning, I went for a bike ride to the Wolfsfarm near Gressenich and photographed the plumes of smoke from the major wildfire in the Hürtgenwald forest. The fire had spread to cover approximately 300 hectares; the district of Gey was evacuated, with the flames coming within 200 meters of the village. Three firefighting helicopters and two Bundeswehr tanks were deployed, while farmers assisted using tractors and water tanks. A nursing home was evacuated. I also set up the kiosk server for FeG Eschweiler (raspi-feg).
The morning felt dystopian—a red sun struggled to shine through the stratus-like clouds of smoke. I discovered a second fire: approximately 800–850 hectares were burning in the High Fens (Hohes Venn) in Belgium, triggering the disaster response plan for the province of Liège. We had to keep the windows closed overnight.
My family drove to my daughter’s place in Obermaubach—located 5 km from the source of the Hürtgenwald fire—to work on renovating a house. We spent the time painting the new cabin. In the evening, we had homemade pizza. The situation in the Hürtgenwald improved, and the residents of Gey were allowed to return home. However, the fire in the High Fens was not yet under control. ## Sunday, August 16:
After the church service, I put a meat stew on to cook. In the evening, we had pulled meat with white cabbage burgers.
There was some rain in the morning (3 mm)—enough to dampen the meadows and help the fire department in the High Fens (Hohes Venn) get the flames under control. Meanwhile, a few streets there had to be evacuated. I had a dentist appointment at 8:00 AM. I implemented three fixes for the FeG kiosk system.
I set up Achim Reinert’s NFM (Newsfeed Manager) on the Raspberry Pi 4.
We finally had some decent rain—approx. 25 liters per square meter. The forest fires are largely under control or extinguished. However, there was a bit of an awning drama: the water pressure was so high that the water couldn't drain properly; the awning retracted, and a large surge of water poured into the living room. The wood swelled up overnight, and now we can barely open the patio door. I gave a presentation on the Midpoint server—specifically, HR CSV import via the GUI instead of using an XML resource.
Unfortunately, a guest cancelled their booking for our vacation rental in Einruhr due to the smell of smoke from the fires—I had to refund €339.
The main focus of the day (aside from my work) was the major project of migrating the Raspberry Pi 5 to a new SD card.
In the evening, I attended the regular meetup.