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Mir scheint, du hast keinerlei Zweifel an deiner Vorstellung von autofreier Stadt. Es gäbe jede Menge Einwände zu deiner Antwort, die ich mir allerdings schenke.
- Ich habe jede Menge Zweifel (wie bereits geschrieben, v.a. hinsichtlich Einschränkung der persönlichen Rechte), aber die Entwicklung geht in diese Richtung, und im Grossen und Ganzen halte ich diese für richtig.
Aber klar, wenn mir das nicht passt, dass in einem Viertel das schon machbar wäre, in dem DU beispielsweise wohnst, dann kann ICH natürlich woanders hinziehen - kein Ding, wäre ich sofort bereit dazu (Kleine Ironie am Rande).
- Das fände ich nett. Ist aus meiner Sicht eine Frage von zivilisatorischem Umgang miteinander. Warum sollte das Extrem gewinnen? Es ist genügend Platz für Viertel mit Hunden und für Viertel ohne. Genauso wie für Städte mit Autos und welche ohne. Was langfristig beliebter ist wird sich zeigen. Wettbewerb der Ideen… 💡👌
Je öfter ich dem begegne, vor dem ich mich fürchte, umso weniger wird die Angst.
- Nein. Diese Aussage ist aus psychologischer Sicht nicht haltbar. Unter Umständen vergrössert das das Problem. Unabhängig davon gibt es Menschen, die diese Begegnung nicht wollen. Und ihnen das aufzuzwingen finde ich fragwürdig.
RE: My most socialist/interventionist positions