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6y
Es geht also nicht um Nächstenliebe oder sowas, sondern um die Erhaltung des sozialen Friedens und damit des Gesellschaftssystems.
Es erscheint mir aber für den „sozialen Frieden“ sehr sonderbar und absurd, den sozialen Frieden auf Wegnahme und Verteilung zu stützen. Und wenn die Anzahl der Personen, denen man was wegnehmen kann (Nettosteuerzahler) bei weitem geringer ist, als die Anzahl derer, die an der Verteilung Teilhabe geniesen, wird der Begriff „sozialer Frieden“ zu einem Buch ohne Inhalt (ein Nichts).
RE: Der Wohlfahrtsstaat, ein Akt der Nächstenliebe?