RE: RE: Betrachtung der Diskussionskultur im Netz am Beispiel der Debatte bezüglich der Ausgaben für Baerbocks Visagistin.
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RE: Betrachtung der Diskussionskultur im Netz am Beispiel der Debatte bezüglich der Ausgaben für Baerbocks Visagistin.

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die Bundesregierung den Zahlen nicht widersprachen, sondern sie zu rechtfertigen suchten.

Was glaubst du, welche Summen ein Bundespresseamt verschlingen würde, sähe es sich genötigt, auf jede Provokation seitens der Medien zu reagieren? Dagegen kämen die Kosten für Tapezierer und Lackierer der Außenministerin wie die berüchtigten Belanglosigkeiten daher.
Die Ursache dessen, was dich nachdenklich stimmt, ist nicht die abgelieferte Arbeit aus dem Bereich des verantwortungsvollen Journalismus, sondern der Müll auf den Kanälen, die von all jenen prächtig genutzt werden, die davon ausgehen, den Durchblick erfunden oder möglicherweise auch nur gepachtet (von wem auch immer) zu haben.
Wird (als Beispiel) mir angeboten, die Spalten auf der zweiten Seite mit meinem „persönlichen“ Kommentar zu füllen, geht auch der nicht in Druck, ohne x-mal auf den Inhalt überprüft worden zu sein. Journalismus kostet Zeit und Geld. Den Vogel zwitschern zu lassen, kostet so gut wie nichts und über den Verstand des Inhaltes breiten wir (in vielen Fällen) besser den Mantel des Schweigens.

@w74: die Bundesregierung | Ecency