Das geistige Eigentum findet wohl sein Ende mit dem Setzen des Schlusspunktes. Der darauf ausgearbeitete Prompt ist nicht, wie von so manchem angenommen, der Beginn einer Gemengenlage, sondern das Resultat einer subjektiven Interpretation des ursprünglichen Textes. Das, was Alex Ructus anschließend preisgibt, kann (muss) allerdings als gemeinschaftliches Projekt definiert und dementsprechend gekennzeichnet werden – was in diesem Fall vor"bildlich" praktiziert wurde. Der von @thermoplastic ausgearbeitete Befehl, muss dabei wohl alles beinhaltet haben, was seinen künstlerischen Stil so unverwechselbar macht, und dazu Grundgedanken meines Beitrages berücksichtigt. Ructus brauchte lediglich noch sein "Bäuerchen zu machen". Dafür besteht kein Anspruch auf geistiges Eigentum. :-)
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RE: Es sind seither 229 Jahre vergangen.