Die Rückmeldung sollte eigentlich bereits am gestrigen Morgen ihren Weg auf das digitale Papier finden. Doch, da der Tagesablauf auf dem Land nicht zwangsläufig von einem Schrägdenker und gelegentlichen Satzbauern festgeschrieben wird, sondern die Berücksichtigung der Wünsche quengelnder Vierbeiner und gefiederter Kratzfüße das Programm bestimmt, kommt es zu Verspätungen dieser Art. In diesem Fall heizte ein abkühlendes Nachtgewitter die Gemüter im Nachtlager dermaßen auf, dass der Freiheitsdrang am frühen Morgen mit einem lautstarken Chor unterlegt wurde. Wie immer, der lauteste Schreihals, der selbst ernannte Muezzin »Ernesto« (unser Hahn).
Was meine Gedanken auf Freigang betrifft, muss ich (speziell in diesem Fall) eingestehen, nach dem ersten Satz über keinerlei Ahnung verfügt zu haben, was sich dem noch anschließen könnte. Aber, zu meiner eigenen Überraschung, braute sich dann doch noch etwas zusammen. Ob genießbar oder übergärt, das musst du dann beurteilen. Ganz offensichtlich interessiert es ohnehin sonst niemanden.
Da bei mir Messer immer nur an Stellen platziert werden, wie im Beitrag geschildert, aber nie den Weg zum Hals des nervigen Scheihals mit argentinischen Wurzeln und kubanischer Vergangenheit finden, sind medizinische Ratschläge bezüglich der „Selbstversorgung“ willkommen. :-)
RE: Dinge, die einen nur das einzigartige Leben lehrt: