Spannende Sache, die unsere geliebten Schwaben da basteln - innovative basierend auf Blockchain. Klingt gut? Ist es auch!
Die Stuttgarter Autobauer setzen auf den neuen Claim “Parken Plus meets Blockchain”. Der Test war ein „Proof of Concept“ und hat Parken basierend auf Blockchain Technologie auf die Probe gestellt inkl. dem Laden von E-Autos sowie allen Bezahlvorgängen seien es Mautgebühren oder Parktickets. Der Prototyp wurden mit dem niederländischen Unternehmen Ouantoz entwickelt und soll bald für Autofahrer zur Verfügung stehen.
Die Bezahlung verschiedener Dienstleistungen rund um das Autofahren könnte für Porsche-Fahrer mithilfe von RFID Karten realisierbar sein - die abrechnung erfolgt dann über digitale Geldbörsen oder Wallets genannt. Die Blockchain - welche ist mir nicht bekannt - generiert zur Dokumentation der Transaktion dann einen Datenblock nach dem „You Owe Me“ Prinzip - der Kunde erhalt quasi einen Schuldschein, der nach einem gewissen Zeitraum dann in Rechnung gestellt wird, von wem auch immer.
Es wird spannend sein, wie dies laufen wird in der Realität und welchen Nutzen Porsche langfristig daraus ziehen wird. Vorteil ist, dass Kunden sich nicht anmelden müssen, keine Transaktionsgebühren zahlen und Kontrolle über die Datennutzung besitzen .
Wenigstens eine Branche - die Automobilhersteller - sind hier Vorreiter um den Einsatz von Krypto einer breiteren Öffentlichkeit näherbringt, wie ja auch bereits VW (mit IOTA) und auch BMW.
Quellen: Pixabay und Medium