So und nicht anders wird es nach wie vor von Medien und Politik dargestellt.
Ähnlich ist es mit der EU, eine super-duper Sache, ohne Nachteile und natürlich alternativlos.
Kritiker, Zweifler oder Leute mit anderen Ansätzen werden direkt wieder als Demokratiefeinde, Europafeinde, Rechte und als dumm bezeichnet. Auf Inhalte wird einfach nicht eingegangen und eine Diskussion ist dank der genannten Framing-Begriffe nicht nötig.
Was hat sich Sicht des deutschen Normalo-Bürgers durch die Abschaffung der DM und Einführung des EURO verändert?
Eine Erfolgsstory also? Naja eher Ansichtssache. Für den deutschen Steuerzahler wohl eher genau das Gegenteil.
Aus Sicht anderer Länder, die dank des Euro mächtig drauf gezahlt haben, muss man z.B. Finnland nennen. Hauptsache dabei sein, als geographisch abgeschiedenes Land und ohne Überdenken der mittel- und langfristigen Folgen, hat man quasi blind den Rufen der EU-Ideologen gehorcht.
Als dann die Rezession kam, konnten die übrigen nordischen Länder ihre eigenen Währungen entsprechend über den Wert anpassen, nur die dummen Finnen waren im Euro-System gefangen und bekamen die Krise voll ab. Dass das Land heute trotzdem gut dasteht, hat andere Gründe, die wir an dieser Stelle nicht vertiefen möchten.
Nun zu unseren demokratischen Fragen: