#tropsehm, September 29

udabeu(71)
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1977
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Ob #Es heute endlich lostipperieren kann, bleibt fraglich, denn #Es ist wieder später dranne mit der TippereÏ als an den letzten Tagenden.
Im Heute schien #Es eine LektÏon zu lernen, deren voreilige Schlussfolgerung war, dass das #Sich blos´ das MäulsChChen halten sollte, immer und überallig.
Nicht nur eine Fehlsprechung vom MesserereÏgnÏs blieb dem #Sich im KöpfsChChen, sondern auch im Heute eine neue, und tropsehm hört das #Es #SICHSELBST sprecherieren und behält jede Abweichung zu lange im Sinn.
Dass #Es !es im Gestern wieder nicht rechtzeitig ins BettsChChen schaffte, bleibt dem #Sich kaum bewusst, das Warum der SpätlÏchkeÏt ist uneruierbar.
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Als im Heute die BaumschneÏdenden an der Tür klingelierten, brachte das #Es kaum aus dem SchnorchbedürfnÏs heraus, erst das Weckernde um zwölfuhrzwölf erleichterte das Erheben.
#Es bereitete die Bilder und die vorarbeitigen FleÏßereÏen für dieses Post zu, bevor #Es in einer LiegeratÏon mit HundÏ und KatzÏ landete, nachdem #Sich zuvor die ErlaubnÏs durch LeÏstereÏ erleisterierte und #Es am riesigen Pflaumenbaum zwei Kronen herabschnibbelte, wobei #Selbst nur zum SchnÏbbeln auf die LeÏter hinauflich flogerierte.
Danach folgten ein halbes BrötsChChendes und, vor dem #FilmsChChensonic, das UmsÏedeln der Braunellen aus der PlastÏkfleÏschverpackung in ein neues Supercluster, deren Rest in die FischkÏsten im unteren TreÏbhaus wanderte.
Als die BaumschneÏdernden fertig waren, behielt #Es die auf dem #Sich´igen Land gelandeten SchnÏbbelungen #Selbst, schleppte !diese zum Mulmhaufen und machte den Hof begehbar, bevor #Es pünktlich zum FeÏerabendweckernden die Gehung mit dem HundÏ vorbereitete.
Geplant war der ganze Strandwald, dessen HeÏlÏgtum seit Wochenden ohne VandalÏsmus steht.
#Es und das HundÏ überquerten die Strasse in den ZwÏschenwald, denn !es ist SchwammerlsaÏson, und dort beging #Es den ersten verbalen Fauxpas.
Der migrantischen FamÏlÏe, die lautstark Schwammerln einpackte, wich #Es zunächst aus, traf !sie aber wieder und behauptete, keine HallÏmaschen gesehen zu haben, obwohl #Es lediglich keine ausreichenden Mengen gesehen hatte.
Das wurmte das #Es, da keine WahrheÏt gesprochen zu haben.
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Unbekannte Pfade führten hinablich nach Wassersleben und zurücklich auf dem Fjordweg, wo die #ROOKs ausblieben, dafür aber das überfröhliche HundÏ eine freundelich gesinnte VagÏnale bespaßte.
Beim #Aldomaten holte #Es BrötsChChende, dann kam die mindersprechliche EpÏsode angeradelt.
Von hinten rief !jemand, den HundÏ zu nehmen, weshalb #Es eine HundebesÏtzende mit pöhszem HundÏ vermutete.
Von der VagÏnalen fühlte #Es #Sich beleidigt, sagte pöhze Worte nach und fand´s in Ordnung, als !diese das Rad schiebend die Straßenseite wechselte und von drüben eine A.N.G.S.T. als Erklärung fürs spätere Wegschließen des Fahrrads in der Garage benannte.
#Es fand´s überprivilegiert, durch angebliche Angst die Umwelt derart zu gängeln.

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#Es sitzt im tippenden Jetzt, nur noch zwei Stunden bis zur Datumsgrenze, satt vom späten Mahl, das aus den Armehühnschenkelnden bestand, und einem kleinen KäffsChChen, um der MüdereÏ zu entkommen.
Kein vorbereitendes Tippen heute, nur das Denken an ein Sprechen in irgendeinen #DRAFT – und doch, unmöglich bleibt !es.
Die TräumerÏen kehren zurück.
In der einen sitzt #Es hinter dem Tresen der kleinen KneÏpe, mit der VagÏnalen, die den Arm streichelt, bis !sie, gerufen von einem PenoÏden, aufbricht.
#Es spürt, dass !sie zufrieden ist, #Es zu verlassen, und dass !sie !selbst nur eine zweite Wahl war.
Die andere Erinnerung führt #Es in eine WG, wo ein Schrankproblem und ein klobiger Hängeschrank dominieren.
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#Es hilft, bietet Ïdeen, doch niemand will, dass sie vom #Es kommen.
Eine #FRAUENWG, die alles !selbst willtieren will.
#Es bleibt überflüssig.
Der Morgen danach: #Es überhört den Wecker, steht doch rechtzeitig auf, füttert den Kater, trinkt Tee.
Routine.
Fast zwei Jahre #Tropsehm´erei sind vollbracht.
Parallel dazu zwei Jahre #GAZA – welch merkwürdige Gleichzeitigkeit.
Dann ein zweiter Tee, ein BrötsChChen, und #Es flickt das Kabel der Kabeltrommel im Hof, sorgfältig, Schicht um Schicht Schrumpfschlauch, bis alles wieder läuft: die Brunnenpumpe, das Wasser, das über das Becken in den TeÏch rinnt.
Ein FilmsChChen entsteht, ein Sound aus #Udio, ein kleiner Post.
Dann auf in den Wald mit dem HundÏ, in der Hoffnung auf Schwammerl.
Keine gefunden, aber Wege, die #Es meidet, Pfade, die !sich winden, bis #Es plötzlich am Hohlweg steht, zufrieden über #Sich´s Orientierung.
Kein Erfolg, aber ein stilles Abenteuer.
Zurück daheim: #Es muss bald wieder rumschieben, Daten von der KlapperkÏste verschieben.
Zehn Gigabyte am Tag, ein Werkstrom ohne Ende.
Eine „bessere“ Maschine würde alles sprengen – auch das Geld.
Doch #Es bleibt dran, tippend, denkend, #tropsehm´end.
Und irgendwo summt schon das nächste #ELEKTROUFF.
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#Es wartete ungeduldig auf das Essen, während die Zeit bis zur Datumsgrenze langsam verstrich.
Während die Bilder und Erinnerungen des gestrigen Tages in #Sich´s Kopf kreisten, dachte #Es über die Geschehnisse in den sozialen Netzwerken nach.
Ein Mensch war wegen beleidigender Kommentare festgenommen worden.
#Es war empört.
Auch wenn #Es #Selbst nicht mehr aktiv in sozialen Medien war, weckte dieser Vorfall Wut.
Solche Eingriffe schienen absurd, doch die Welt, in der #Es lebte, war oft absurd.
Der gestrige Tag war von kurzen Spaziergängen mit dem HundÏ geprägt, da der Regen alles erschwerte.
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Trotzdem hatte #Es !es geschafft, Filme in doppelter Geschwindigkeit zu sehen, um später neue Inhalte für #Sich´s digitale Projekte zu erstellen.
Die Arbeit mit Bild und Ton war #Sich´s Leidenschaft, auch wenn !es frustrierte, dass die Resonanz auf Plattformen wie TikTok oft geringer ausfiel als erwartet.
Heute war ein besonderer Tag.
#Es hatte Pilze gesammelt, und die Ernte war nicht enttäuschend.
Einige Schwammerl waren zu alt, andere zu frisch.
Die Natur schien ihm heute relativ wohlgesonnen.
Ebenso genoss #Es die Zeit am Waldrand, wo die Sonne den Weg erhellte und alles in goldenes Licht tauchte.
#Es fand einige Pilze, darunter Braunkappen und Maronen, und das Gefühl der Jagd nach den Schwammerln erfüllte #Es mit einer fast nostalgischen Freude.
Auf dem Heimweg dachte #Es über die kommende Woche nach.
Der Sonntag neigte !sich dem Ende zu, und mit ihm kam die leise Melancholie des bevorstehenden Alltags.
Bald würde eine neue Arbeitswoche beginnen, doch #Es verspürte eine seltsame Leichtigkeit, bereit, die Aufgaben der kommenden Tage anzugehen.
Die Zeit verstrich, und #Es wusste, dass #Es bald wieder in die Routine eintauchen würde.
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#Es kam aus einer Situation und war irritiert, dass die Zeit !sich schneller als gedacht bewegte.
Statt nur eine Stunde zu haben, befand #Es #Sich schon vier Stunden vor dem Optimum.
Jetzt musste #Es entscheiden:
Noch einkaufen oder wieder Geld verschwenden und etwas liefern lassen?
!Es wäre doch viel praktischer, wenn #Es zumindest eine der Aufgaben von gestern erledigen könnte.
Doch die Regnende draußen machte Pläne zunichte.
Hungerig nach einem halben Brötchen, dachte #Es über die letzte Ernte nach, die gut verlaufen war.
Trotzdem ärgerte !es #Es, heute keine weitere Pflicht erfüllt zu haben.
Das Wetter versprach nur eine kurze Pause der Regnereien, aber #Es wusste, dass die Dunkelheit bald käme, mit oder ohne Zeitumstellung.
Die Vorstellung, !es würde eine Stunde früher dunkel werden, beschäftigte #Es.
Doch das Umstellen passierte sowieso erst in einem Monat.
Bis dahin würde #Es #Sich an den neuen Rhythmus anpassen müssen, egal wie früh #Es los müsste, um im Licht zurückzukehren.
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Während #Es wartete, dachte #Es darüber nach, wie seltsam !es war, wie alles langsamer nach Plan verlief.
Sollte #Es mehr tun?
Vielleicht, doch die Knochenden beschwerten !sich heute weniger, und #Es schaffte !es nicht, #Sich zu gymnastischen Übungen aufzuraffen.
Seit der Kindheit hatte #Es solche Übungen gekannt, aber immer nur dann gemacht, wenn #Es !es #Sich leisten konnte.
Jetzt, ohne Druck, blieben sie oft auf der Strecke.
Mit einem Heißgetränk und Kuchen setzte #Es #Sich hin und ließ den Tag vorüberziehen, unwissend, ob #Es heute noch etwas leisten sollte.

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#Es steht vor einer neuen Aufgabe.
Früher gab !es das #NEUNEUROTICKET, doch jetzt muss #Es allein zurechtkommen, überlegt, ob noch mehr Mühen nötig sind.
Unterstützung scheint in weiter Ferne, während #Es die Belastung des kommenden Freitags ins Auge fasst.
In Gedanken vertieft, erinnert #Es #Sich an die Winter, wenn Lastwagen vor der Tür halten, Tarnnetze verhüllen ihre Ladung, doch Hoffnung bleibt selten.
Unter den starren Luxusbedingungen bleibt #Es nichts als der rechtmäßige Ausdruck von Verzweiflung, während die Kräfte schwinden.
Die verlorenen Privilegien erwecken #Selbstmitleid im #Es, doch wie soll !es werden, wenn !es nichts mehr gibt?
Ein kleiner Einkauf soll die Laune heben.
Im Moment des Tippens realisiert #Es, dass !es Zeit ist, die mitgebrachten Leckereien zu verarbeiten, während das HundÏ draußen !seinen Auslauf bekommt.
Der Tag bringt Ablenkungen, der Schornstein wirft Fragen auf, doch das Photonische lenkt ab.
#Es hat kaum noch Gedanken für den Moment, kein klarer Plan will entstehen.
Morgen wird erneut Last geholt, Effizienz bleibt fern.
Ohne Optionen muss #Es weitermachen, !selbst die Pipeline lässt keine Hoffnung auf Veränderung.
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Immer wieder wird Geld versprochen, der Winter bleibt gnädig, doch die Sorgen schwinden nicht.
#Es bleibt künstlich aktiv, obwohl der Körper nach Ruhe verlangt.
Der Sommer hätte Veränderung bringen müssen, doch nichts geschah.
Nun hält #Es #Sich und die Anderen über Wasser, nur Geduld bleibt.
Ein Zustand, der schon lange andauert, wird plötzlich akut.
Die Enden der Welt erscheinen unverändert, doch das Bedrohliche rückt näher.
#Es verabschiedet #Sich, ungeachtet der drohenden Unterbrechungen.

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#Es spürt das Loch, das entstand, als die Bewegung endete, nach Wochen der Aktivität.
Ein Vergessen liegt darüber, doch nun kehrt #Es zurück.
#Es läuft, sitzt, ruht, aber wirklich still wird #Es nie.
Gedanken kreisen um Aufgaben, die unerfüllt bleiben.
Leere dehnt !sich aus, doch #Es bleibt rastlos.
Die Erinnerung an vergangene Virenwellen flackert auf.
Damals erkrankte #Es häufig, ignorierte die Warnzeichen und arbeitete weiter.
Die Pflicht zog #Es immer wieder aus dem Bett, brachte #Es dazu, Rituale der Disziplin auszuführen, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten.
Jeder Tag ein Kampf gegen die Krankheit, durchtränkt von Medikamenten und Routinen.
Aber seit dem Leben mit dem HundÏ blieben die Infektionen aus.
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Heute widmet #Es #Sich einer neuen Aufgabe.
Zwei alte, verstaubte Werke, die schon Korrosion zeigen, fallen #Es in die Hände.
Mit ruhiger Hand bürstet #Es sie, trägt Wachs auf, wieder und wieder, bis die Oberfläche glatt und fest wird.
Die Pflege fordert Geduld, aber #Es genießt die langsamen, !sich wiederholenden Bewegungen.
Zwischen den Schichten der Arbeit blitzt die Erinnerung an frühere Tage auf, an Zeiten, in denen das Leben klarer schien, die Aufgaben weniger diffus.
Aber jetzt geht !es weiter, immer nach Plan, Schritt für Schritt, bis #Es das Ziel erreicht.
Der Freitag naht, doch #Es fühlt #Sich nicht sonderlich lochig.
Stattdessen kehrt eine Art von Ruhe ein, als #Es die Dinge in Ordnung bringt.
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STEEM . E
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g . HIVE . e
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e . BLURT Songs , mal wieder ?
Stille ?
Totale LeisteRei in der SchnibBelisaTion, plus extra BeleiStung in VormuLmisaTionen .
Resultat SchmerZereien , aha, soso .
Weide, soso, verschwitzerierte HeldenEritis oder wie , jaja, #Es .

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STEEM ´ Al
sow
as
´ HIVE , garnix ??
, ja, ne , wirklich , da ist Echt gar nix gewesen ?
Regen , regnende RegnEnde , und wohl inzwischen vom #Es gelöscherierte #GIFBASTELEI , sonst echt nix .


Originale ImageDaten zur freien Benutzung.

#KEINCOPY
RIGHT

All original image data are free to use.
#NOCOPY
RIGHT

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#tropsehm, September 29 | Ecency