Die frühere Stundende nutzte #Es heute, um tropsehm tief zu träumen, mehrere ähnliche EpÏsoden, von denen nur die "Tiefe" blieb. Ïmmernoch hadert #Es mit dem Ungehorsam, denn zum Wochenende wird es akut, weil LeÏd besser ist als NichtleÏd. Vielleicht täuscht #Es#Sich so sehr wie im Gestern, wo #Es das Hadern wegen der Linderung nicht ernst nahm. Eine schwärzliche Wolke hängt über dem #Sich, als solle das Himmelnde herabstürzfiniert werden, innerhalb der FremdverantwortlÏchkeÏten, jetzt auch der #Eigenverantwortlichkeit verknüpftiert. VerantwortungslosÏgkeÏt lohnt keine Hoffnung, denn ihr ErgebnÏs wäre EntmündÏgung, weshalb #Es#Sich vom MaterÏellen lösen sollte. Ïn diesem Punkte muss #Es fremdverantwortlich handeln, obwohl der #Eigene Wille das Gehorchen massiv erschwert.
Nundenn, #Es muss machen, was gemachtiert werden muss, also gab´s die feinbravlichen SämereÏbesprühungen. Die beiden Tees wirkten, und #Es erinnerte #Sich an den WaldspazÏergang, wo #Es das leckere Schaumkraut sah. Davon fand #Es in der Gartenden wieder etwas und nahm alles heraus aus den Töpfen. Fein nahm #Es sie auseinander, und !sie bekamen !jede einen Topf, sodass !diese als Gewürzkraut sprießen können. Ebenso erntete #Es die Unkräuter SellerÏesen, Storchschnabel, Löwenzahne und #NAKLAA den Bärlauch, wovon es Brot mit Wurst gab. Das war die erste Ladung dieses Jahres, danach musste #Es loslich, damit das HundÏ ausgelastet würde.
Dieses wollte Richtung #Aldomaten, doch reinzugehen war dem #Es nichts, weshalb #sie die HarrÏsleer Straße hoch einschlugen. Noch neuer wurde #Es, als #sie durchs Schwarzental wanderten und den SchleÏchweg rechts nahmen. So gelangten #Es und das HundÏ hinauf, nicht zur Mühle, sondern zur Schule, dann durch die Ex-Kaserne zurück ins HeÏme. Dort konnte #Es die KochereÏ beginnen, damit der Ungehorsam nicht über das KöpfsChChen wächstiert. Nun ist es schon spätlich, dass #Es bei der NachholposdtereÏ die Datumsgrenze sprengen wirdiert. #Es wird hadern, wird #Sich nicht mit Hoffnung zufrieden geben, sondern wird leisten müssen. #Es kann´s nicht fassen, dass #Es die #LLM´éreÏ so lange durchhielt, und sie fast so vermissen wird wie #THC.
Es gibt keine weitere Anwendung, und #Es hat nichts digitales, wobei ein #LLM helferieren könnte. Auch wenn #Es an der Struktur puzzelieren würde, hat die ZeÏt #Es überholt, auch bei #Tropsehm´ereÏ. Irgendwas zu Codendes ist nicht in Sicht, nur händisches, hirrn´íges Getue, VerfeÏerabendlÏchungen. #Es sammelt weiterhin Sounds und hat AmbÏtÏonen, wieder live aufzuführen, doch das scheint alles nur HoffentlÏchkeÏten zu sein. Erreicht #Es gewisse VerfeÏerabendlÏchungen, wird #Es klarer "sehen" können, was #Es kann oder wollte. Die Beobachtung der VernÏchtung der penoiden Rasse scheint das hoffenswerteste, sogar die ÏnputatÏon wird uninteressanter. Und #Es könnte #Sich fragen, #WASWARUM und #WIESOWARUM.
#Es beginnt mit Muskelkater, ein Andenken an gestriges Tun. Doch #Es verschont #Sich nicht und setzt das Werk fort, bis jeder Muskel spürbar schreit. Die Nacht unterbrochen, erwacht #Es pünktlich, um sicherzustellen, dass alles rechtzeitig erledigt wird. Fast hätte Hunger #Es vom Vorhaben abgehalten, doch die Vorfreude auf die Busfahrt obsiegt. Unterwegs begegnen ihm merkwürdige Blicke. Ein freundlicher Gruß hier, ein auffälliges Interesse dort. Im Rathaus nimmt #Es die neue Karte entgegen, beobachtet verstohlene Blicke der Angestellten, #Es wundert #Sich. Weiter geht !es zum Telekom-Laden, wo die Entsorgung des Routers zuvorkommender als erwartet verläuft.
Danach lockt ein Frühstück, Cheeseburger sollen !es sein. Zwischen lärmenden Schulhorden und dem Gebrüll ihrer Lehrenden fragt #Es#Sich, warum all dies so fern scheint. In der Stadt wimmelt !es von Schwarzbärtigen, nicht unterscheidbar, ein Meer aus gleichen Gesichtern. Dann die NGO-Werber, charmant, überzeugend, ihr Lächeln seltsam effektiv. #Es beobachtet, irritiert von der scheinbaren Macht einfacher Gesten. Nach dem Mahl noch Einkäufe. Woolworths Verkäufer begegnet #Es mit fast schon übertriebener Freundlichkeit.
Im Bioladen Tahine, dazu erneut diese unerwartete Nettigkeit. Was sehen die Leute im #Es? Ein letztes Mal aus dem Bus steigen, Getränke tragen, nach Hause schleppen. Ankunft, endlich. Der Körper fordert Ruhe, eine Liegeration, dann Schnorcherei. Der Tag neigt !sich. Morgen vielleicht erneutes Leistieren? Ein Freitag soll !es sein, doch ob er frei bleibt? Ungewiss. #Es wird #Sich fügen. Vorerst Personalkarte: erledigt. Eine Zeile, ein Abschluss, ein Tag verpackt.
#Es kämpft mit den Unzulänglichkeiten der Technik. Das #ChatGpt streikt, was #Es dazu zwingt, #GEMINI zu nutzen. #Es ist frustriert von der Inkonsistenz und dem Stillstand in #Sich´s Leben. Die "Brücke", das "geschwärzte Lügengebäude" und die "hässlichen, ekelhaften Penoïden" symbolisieren die Probleme der Gesellschaft, die #Es bedrücken. #Es findet Zuflucht in der Natur und in der Kunst. #Es backt Erde, pflegt Pflanzen und kümmert #Sich um #Sich´s HundÏ. #Es ist getrieben von einem Gefühl der Dringlichkeit, etwas Sinnvolles mit #Sich´s Leben zu machen.
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Die bevorstehenden Feiertage wecken in #Es die Hoffnung auf Veränderung und Fortschritt. #Es kämpft mit #Sich´s #Eigenen Widersprüchen. #Es ist ungeduldig und gleichzeitig blockiert. #Es will alles gleichzeitig machen und schafft am Ende doch nichts. #Es ist ein Symbol für den modernen Menschen, der in einer komplexen und widersprüchlichen Welt lebt. #Es ist auf der Suche nach Sinn und Zufriedenheit, aber der Weg dahin scheint steinig und mühsam.
!Es stand fest: Bald würde #Es#Sich aufs Rad setzen und der Höllenmaschine einen Besuch abstatten. Die Sicherheit und der Halt nach dem Schrecken des Schröcklöchöns waren seltsam vertraut. Trotzdem trieb die Leistung #Es immer wieder in die Höllenmaschine, obwohl daheim Arbeit wartete, die verrottete oder vernichtet werden könnte, wenn #Es nicht... Jaja, allein der Gedanke an die Höllenmaschine ließ #Es erzittern. Jahrelange !Selbstverdummung und permanente Unvernunft sollten nun mit Blut, Schweiß und Tränen kompensiert werden? Nein, die Lehre war !es, nicht dorthin abzurutschen...
#Es fuhr also ins neue "Heim" der älteren Generation, bestürzt über die Betreuung und den Zustand der Mitarbeiter. Ein Wisch aus der Hosentasche informierte #Es über #Sich´s Herausforderungen und die knappe Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Die Rückkehr ins #Eigene Heim brachte Erledigungen und Gedanken an die penoide Rasse. #Es erinnerte #Sich daran, dass #Es#Sich im tippenden Status in einer suboptimalen Situation befand. Doch #Es musste entscheiden, was als Nächstes kam. Und so ging der Tag zu Ende, mit einem Blick auf das Endgif und die bevorstehenden Aufgaben, immer darauf bedacht, nicht wieder zu viel zu tun.
#Es hadert mit #Sich´s widersprüchlichen Gefühlen. Einerseits spürt #Es eine tiefe Sehnsucht nach Heilung und Erlösung, andererseits versinkt #Es in der Verzweiflung und Vernichtungswut. Der Besuch beim Arzt bringt keine Klarheit, die Schmerzen in der Halswirbelsäule bleiben unerklärt. #Es sinniert über die Sinnlosigkeit des Lebens und die Vergänglichkeit der Zeit. Die Sonne scheint und lädt #Es ein, #Sich ihr anzuschließen, doch #Es lehnt ab. #Es sehnt #Sich nach dem Himmel, Wasser, Luft und Wald, nach den Sinneswahrnehmungen, die das Leben bereichern. Die Sonne schenkt #Es einen letzten Ratschlag: den Punkt hinter den Augen zu finden, den Ort der inneren Ruhe und des Glaubens.
#Es ist skeptisch, aber will versuchen, diesen Ort zu finden. #Es beschließt, #Sich´s Faulheit zu überwinden und #Sich gesünder zu ernähren. Löwenzahn und Bärlauch ergänzen nun #Sich´s Brot, und #Es plant, in Zukunft mehr davon zu essen. Die Sonne verabschiedet !sich für eine Woche, Regen und Frost werden kommen.
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#Es begrüßt den Regen, denn die Erde ist trocken. Der Frost hingegen kommt zur rechten Zeit, bevor die Pflanzen blühen. #Es kuschelt #Sich warm ein und versinkt in Gedanken. Die Zeit läuft, und niemand weiß, wie lange noch.
#Es dämmert bereits. Morgen steht #Es früher auf. Ein Grinsen huscht über #Sich´s Gesicht. Heute ist #Es spät dran. Der lange Schlaf am Morgen hat #Es Zeit geraubt, und so konnte #Es nicht alles erledigen, was #Es#Sich vorgenommen hatte. Trotz strahlenden Sonnenscheins ist !es kalt.
#Es entscheidet #Sich für eine Fahrradtour zum See, das HundÏ nimmt #Es mit. Auf dem Weg dorthin begegnet #Es wie so oft einem älteren Herrn mit !seinem Hund. Ein leichter Schauer überrascht #Es und den Vierbeiner, doch der Wind und ein Hügel bieten ihnen Schutz. Das HundÏ rennt freudig davon, und #Es ist froh, dass !es nicht kalt wird.
#Es genießt den freien Tag und die Weite der Landschaft. #Es macht Fotos und hält an Stellen an, die #Es sonst links liegen lässt. !Es ist spät geworden, aber #Es ist zufrieden. Die abendliche Bearbeitung der Fotos und das Veröffentlichen des Beitrags stehen noch bevor. Morgen ist ein neuer Tag.