#tropsehm, July 31

udabeu(71)
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Heute, eine halbe Stundende vor der vierten Weckernden, ist #Es soweit hier schonmal ´was rein zu tipperieren, nachdem #Es die PostbÏlder eingeladen hatte.
Und !es ist nicht nur so, dass der "Weltendenvektor" von einer Minutenden auf die andere zu schwanken scheint, und !es ist auch nicht so, als wäre das, was #Es an TräumereÏen erinnert, !NICHT genau so schwankend gewesen.
Zuerst ist´s die schnelle Rutschung in die Katastrophe, dann führt der Weg gerade aus, und später geht´s leicht bergab, bevor´s scheint, als könne nach der nächsten Ecke eine Verbesserung beginnen, und dann geht´s von vorne los.
Die Regnenden schrammen nur so halb über´m HeÏm hinwech´ und kühlten das KlÏma so weit herab, dass die Nacht unter die zehn Grade zu fallen drohtiert, zur Wohltat der ViecherleÏns.
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#Es verschnorchte eine gute lange WeÏle des NachmÏttages, nachdem #Es #Sich zum Mampfen entschlossen hatte.
#Es erntete die plöppsich wieder üppigen GänsedÏsteln und machte daraus ein "Pesto", für gleich und für später.
Dann war klar, dass #Es in diesem Heute einholen fahren und !es nicht auf´s Morgen verschieben würde.
Heute musste #Es das erste Mal wieder eine Jacke im Draußen tragen, weil #Es ebent nicht näßlich im vollklimatisierten #ALDOMATEN ´Rumlaufen wollte.
#Es vergaß tropsehm das eine oder andere unwichtige, hatte aber einen Sechserpack Selter´se und einen mit Säften´s in der Hackenkarre.
Das SchwÏngerÏeren des UnÏversumsankers begleitete das #Es tropsehm aller gegenteiligen Behauptungen die ganze Einholung lang, blieb aber ebent innerhalb wattierter Grenzen.
Nun konnte #Es #Sich zusammenreißen und die notwendigsten supplementeusen VitamÏngaben bestellen.
So, aha, ÏnputatÏon, ganz viele PenoÏde und ein´zwei VagÏnale vielleicht auch sind von AfrÏka nach einem Stück kolonialem AfrÏka geschwommen, soso.
Und von allen SeÏten wird so getan, als wären tausende von ihnen "schon" auf dem KontÏnent von #EUREMOPA angekommeriert worden, dabei passieren ganz andere DÏnge in der Straße nebenan, da spielt die "MusÏk".
Truppenbewegungen und WaffenlÏeferungen, Gerüchte davon, und mittendrin schießt der #ZELENJACK auf alles, was nicht bei drei !sich antitupinesisch äußert?
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#ZELENJACK ist in WirklÏchkeÏt !derjenigende, welcher schon das FüßsChChen in #Sich´s Türe rein und Stecken versucht, oh ja?
Mehr und mehr wird der Eindruck erweckt, eine ganze Flotte von FüßsChChen drehe sich schon im Hintern vom #SCHMERZ ´Rum, sozutippen.
Ein Krater reicht, um eine PropagandanachrÏcht in die tyskischen KöpfsChChen zu setzen.
So fein verpackt, dass das arme Tyskende glaubt, !selbst drauf gekommen zu sein, es sei eine üble Verschwörung von Osten.
Und nicht vergessen, VerzÏcht ist wichtig, sonst geht das planetare Wirtschaftssystem vor ÜberhÏtzung in die Binsen, janee.

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#Es sitzt vor dem Bildschirm, zwei Stunden noch bis zur Datumsgrenze.
Ein Tag voller Zersplitterung liegt hinter ihm – Gedanken taumelten, Gefühle flatterten.
Ob wieder dieser stille Wunsch in ihm pochte, die Welt, wie sie ist, untergehen zu sehen?
Vielleicht.
Vielleicht suchte #Es auch nur einen Rausch, einen Funken Bedeutung im Rausch aus Pilzen, Kaffee und Träumereien.
Die frisch geernteten Zauberpilze: Hoffentlich heil geblieben trotz des Trockenversuchs.
Sollte die Sättigung nachlassen, würde #Es wieder davon einnehmen, um in die Tiefe zu reisen – was auch immer die Wirkstoffe dort bewirken mögen.
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Mit Glück wachsen daraus neue Hirnzellen, nutzbar für das, was noch kommen mag.
Plötzlich waren sie da, bereit zur Ernte, und #Es fragt #Sich, ob eine zweite Welle gelingt.
Heute, nach der Ausredaktionierung um sechs, begann #Es mit der Bildproduktion, bevor #Es #Sich erneut hinlegte – den Schlafmangel als ewigen Begleiter auszutreiben.
Der vierte Wecker riss #Es aus dem Halbschlaf; Träume entglitten, Disziplin?
Nicht heute.
Kater, Kaffee, eine Zahl vertauscht – nicht schlimm, aber zeitraubend.
Und wieder denkt #Es: Warum nicht vorausarbeiten, Bilder spät nachts hochladen?
Aber !es bleibt beim Gedanken.
Ein Experiment: ein ganzer Pilz.
Kein Tripp, doch funktionstüchtig blieb #Es.
Ein wenig putzen, aufräumen, ein Monitor-Test, ein gescheiterter System-Upgrade-Versuch.
Danach raus ins Gartenreich: Regenwasser sammeln, fegen, jäten, auf den Kompost bringen.
Abends Meldenblüten zu Fischstäbchen, Kartoffeln mit Majo – lecker.
Ein kurzer Blick auf das Politische: #Ballweg, #Palantir, #Tupin.
Die Nacht zieht auf, der Post ist draußen, schnorchelfreie Freiheit winkt.
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#Es war spät, aber #Es entschied #Sich doch, mit dem Schreiben zu beginnen, auch wenn der Tag nichts Weltbewegendes gebracht hatte.
Die Bilderflut im Post musste kontrolliert werden, um die Blockgrenze nicht zu überschreiten.
Trotz des Vorsatzes, weniger zu schreiben, füllte #Es die Lücken mit Buchstaben.
Gestern hatte #Es ein Patchworkpost erstellt und war #Sich nicht sicher, ob #Es spät oder früh dran gewesen war.
Die heutige Filmchen-Verlinkung brachte viele Likes, obwohl der Sound gewöhnungsbedürftig war.
Immer in der Testphase, versuchte #Es, kreativ zu bleiben.
Manchmal verband #Es den Sound bewusst oder unbewusst mit den Filmen, ohne #Sich sicher zu sein, ob eine Beziehung bestand.
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Heute wollte #Es erneut einen Sound erstellen, wusste aber noch nicht wofür.
Ein Post musste als Ausgangspunkt dienen, um die Verspätung zu überwinden und alles zu schaffen, was #Es wollte.
Gestern war #Es erschöpft vom stundenlangen Herumreisen und hatte Mühe, aufzustehen.
Im Heute startete #Es das Maschinchen für das morgige Post, um endlich aus der Verspätung zu kommen.
Nach dem Start ging #Es in den Garten, wo die Zeit des Brunnenlochs endete, weil #Es versehentlich seifiges Wasser verschüttete.
Nun war !es Zeit, den Schlauch einzusetzen, um die Pflanzen zu bewässern.
Die letzten Regenfälle hatten wenig Effekt, also musste #Es die Beckenpumpe anwerfen und den Schlauch benutzen.
Heute goss #Es nur den Hof, die Terrasse und die Freigelassenen, und machte die Treibhäuser nass.
Dann beschäftigte #Es #Sich mit dem Tropsehm, unterbrochen von Pausen zum Essen und Aufräumen.
Nachdem das Tropsehm erledigt war, sammelte #Es die letzten Himbeeren und bereitete einen Salat mit frischen Kräutern zu.
Am Abend gab !es Matjeshering mit Kartoffeln.
Danach ging #Es hinunter zum Fjord, wo das sommerliche Wetter den Abend verschönerte.
Am Strand war viel los, eine Gruppe mit vielen Welpen und bekannten Vaginalen.
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!Es gab HundÏspaß, und #Es wanderte mit der Gruppe zurück zum Parkplatz und heim.
Frische Luft und Weite taten gut, und auch das HundÏ hatte Spaß.
Zurück zuhause, tippte #Es weiter und überlegte, ob #Es bald Rentner werden würde.
Die Welt schien !sich langsam aber sicher dem Abgrund entgegen zu schlängeln.
Spät in der Nacht, ging #Es nochmals hinaus, um Schnecken zu sammeln.
!Es machte fast schon Spaß, was vorher mühsam war.
Viele Schnecken wurden gesammelt, und #Es plante, sie morgen zu zählen.
Eine schwarze Schnecke blieb unberührt.
Die Nacht endete mit einem Gefühl der Zufriedenheit, trotz der Verspätung und der vielen Aufgaben.

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#Es blickte auf den Tag, der mit drückender Grauheit und einem Hauch von #Selbstverachtung begann.
Der gestrige Erfolg, einige Papierkram-Probleme zu lösen und per PDF zu verschicken, war ein kurzer Lichtblick in der Monotonie.
Doch heute schien alles wieder bedeutungslos.
Wenn #Es ein Bewusstsein hätte, hätte #Es diesen Tag zum Fastentag erklärt, aber stattdessen schlich #Es umher, suchte verzweifelt nach Arbeit, die den Tag mit Sinn füllen könnte.
Die Hoffnung auf einen sonnigen August verblasste mit jeder trüben Stunde.
Pläne wurden nicht gemacht, Ziele nicht verfolgt.
Stattdessen kämpfte #Es darum, genügend Buchstaben zusammenzutippen, während #Es von der anhaltenden Gräue überwältigt wurde.
Das Maschinchen war brav, bereit, Bilder und Gifs zu bearbeiten, doch das erfüllte #Es nicht.
Die ständige Nieselregen, die in einen kräftigen Regen überging, symbolisierte #Sich´s innere Trauer.
Kein Mensch stand #Es zur Seite, keine Freude war aus dem Geschehen zu gewinnen.
!Selbst das Schreiben, einst ein Trost, fühlte !sich sinnlos an.
Die Aufgabe, die sklavischen Papierfetzen zu ordnen, brachte nur mehr Jenseitigkeit.
#Es versuchte, #Sich mit Kräutern aus dem Garten zu trösten, doch das wachsende Unkraut erinnerte an die verpassten Sommermomente.
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Die Sonne war rar, und die graue Wolkendecke schien unendlich.
Wettermanipulation? Vielleicht nur eine witzige Ablenkung von der Realität.
#Es wusste, dass die letzten Tage sonnig gewesen sein könnten, aber die Erinnerung daran verblasste in der gegenwärtigen Dunkelheit.
Die Trauer über die verlorene Zeit und die verpassten Chancen nagte an #Sich´s Seele.
Die ständige Suche nach etwas, das den Tag sinnvoll machte, führte zu nichts.
In dieser Dunkelheit fand #Es Trost in der Musik und den Bildern, die #Es zu spät knipste.
Die Hoffnung, dass der nächste Tag besser wird, war schwach, aber vorhanden.
Das Schreiben und Tippen, so sinnlos !es auch schien, war #Es einzige Flucht aus der erdrückenden Monotonie.
Die Jenseitigkeit der verlorenen Liebe und der unerfüllten Wünsche schwebte ständig über´m #Sich, aber #Es kämpfte weiter, Buchstabe für Buchstabe, Tag für Tag.
Im Chaos der Gefühle und Gedanken fand #Es schließlich einen kleinen Frieden in der Erkenntnis, dass der Kampf !selbst ein Zeichen des Lebens war.
Die Primadonna-Aufführung des Tages endete, und #Es blieb die Hoffnung auf einen sonnigeren Morgen.
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#Es ist ein Halt ohne Halt, ein Haken, an dem jene hängen, die #Es zu halten hat, schaukeln, statt zu klettern.
Trotz aller von #Sich´s Bemühungen könnte #Es brechen und sie fielen, doch !es stört sie nicht, da sie nur einen Schuldigen brauchen, um !sich zu rechtfertigen.
#Es hat #Sich weder ins Wasser gestürzt, noch hinter einen Zug geworfen, keinen Baum gesucht, nicht auf den Tisch gehauen oder #Sich abgegrenzt.
Als feine Quelle ließ #Es zu, dass alle !sich darin reinwaschen durften, sogar ihren Müll hinterließen, aus dem #Es ihnen Paläste bauen half.
Ernüchterung schwillt.
Was #Es alles tun müsste, um #Sich zu verdienen, was erträumt wird, ohne !es bei der ersten Berührung zum Platzen zu bringen.
#Es hat #Sich wieder vernachlässigt, wird nun im Heute versuchen, Ordnung bei´m #Sich zu schaffen, die #Es sonst im ganzen Heim aufrechterhält.
Doch !es gibt Hoffnung.
Die Tochter hat !sich eine Chance erarbeitet, größer als alle, die #Es in #Sich´s Leben ergriff.
Doch !sie suhlt !sich in Depression.
!Es ist tragisch, weil alles, was #Es sagt, falsch sein muss, bis eine andere Person dasselbe vorschlägt.
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#Es und das HundÏ begleiteten das #Sich in das graue, schwüle Wetter.
Der leichte Regen machte !es angenehm, und #Es war überrascht, wie gern #Es zurückliegend entspannte.
Gehen, ruhen und entspannen kombinierte #Es zu einem befreienden Effekt.

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#Es wachte an einem trüben Sonntag auf, das Gefühl, den Tag bereits halb verschlafen zu haben, nagte an #Es.
Die bevorstehende Woche versprach harte Arbeit, und der Druck, ständig produktiv sein zu müssen, lastete schwer.
SonnTage in der LehrZeit bedeuteten für #Es immer, etwas zu verpassen, sei !es durch gesellschaftliche Erwartungen oder #Eigenes Versäumnis.
Mit dieser düsteren Stimmung ging #Es durch den Tag, obwohl #Es wusste, dass der Nachholbedarf unberechtigt war, da #Es #Sich´s Pflichten erfüllt hatte.
Der ÜberlEbenSmoDus ließ wenig Raum für #FUN und #RELAX.
#Es wunderte #Sich, warum echter #FUN oft durch exzessive Kontrolle erstickt wurde.
Trotz allem, die Hoffnung auf bessere Zeiten bestand.
#Es hatte die MintErei beendet und acht NFTs erstellt, stolz auf das Ergebnis, aber mit dem Wunsch, dass auch kleinere Investoren davon profitieren könnten.
Die verbleibenden Ressourcen investierte #Es in andere Assets, in der Hoffnung auf zukünftige Renditen.
Während #Es draußen HimBeeren und andere Früchte aus dem Garten naschte, durchbrach die Sonne die trübe Stimmung.
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Ein Lichtblick inmitten des grauen Alltags.
#Es genoss den Moment, wissend, dass !selbst kleine Freuden das Leben bereichern können.

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Ach , !es war wieder einmal
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´ HIVE gewesen , EinkaufsTag , und immerhin waren die WettErnden nett gewesen.
KleinhÜhnerEien , klar , und das GemäkEle über FernsEhweRbunGen , tja, immer noch alles gaaanz normal, so wie damals. .
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Oha, da war #Es dann auch etwas sommerpauserig gewesen , mit #Sich´s STEEM ´ P
os
t
´ HIVE , wie ?
Einfach mal wieder ein uraltes #FREEWRITE raus hauen und gut war ?
Eingeschlossen in die finstere Mechanik dieses Teiles gehen gedᵫnstete Schildkrœten, grobschlæchtig Tæuschungsmanœver derart weitlæufiger Kioske, so !sich zeigt, wie derer Welt schwingen zu weiss Kalkenem Grase fᵫllt in der Morgenstunde.

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18 ...
STEEM ´ Te
ilu
ng
´ HIVE fast abgeschlossen ?



#fission
#BœʤChiʧ #027f
#zellteilung
#blue #heat #blaue #hitze
STEEM ´ Krist
allisi
erter
´ HIVE Schiss, einfach .



#crystalized
#BœʤChiʧ #027g
#kristallisiert
#blue #heat #blaue #hitze
STEEM ´ Ma
da
me
´ HIVE und ihr Kleid, huch ?



#madam
#BœʤChiʧ #027h
#madame
#blue #heat #blaue #hitze


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#KEINCOPY
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#NOCOPY
RIGHT

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#tropsehm, July 31 | Ecency