Die Schweiz hat die Chance. Dieses Wochenende kann dort die GEZ-Gebühr, genannt Billag, abgeschafft werden. Mittels eines Volksentscheides kann die Zwangsfinanzierung der Staatsmedien beendet werden – eine Möglichkeit, um die ich die Schweizer nur beneiden kann.
(Screenshot YouTube)
Ich muss gestehen, dass ich mich in der schweizer Medienwelt nicht auskenne. Ob der Zustand der Staatsmedien in der Schweiz genau so schlimm wie in Deutschland ist, mag ich also nicht zu bewerten. Doch trotzdem will ich die No Billag Initiative unterstützen, warum?
Unabhängig davon, ob das Schweizer Fernsehen und Radio einen guten Job macht oder nicht, ist es unmoralisch diese über eine Zwangsgebühr zu finanzieren - 450 Franken sind jährlich fällig, ob man nun die Medien konsumieren will oder nicht.
In einem freien Markt orientiert sich die Medienlandschaft am Prinzip von Angebot und Nachfrage:
Zwangsgebühren sind nichts anderes als zusätzliche Steuern. Sie sind unmoralisch, unnötig und vergrößern den staatlichen Einfluss und die Macht einiger weniger, indem sie die Freiheit vieler einschränken. Daher unterstütze ich die „No Billag Initiative“!
Homepage der No Billag Initiative
Widerlegte Argumente gegen No Billag
No Billag auf Twitter
No Billag auf Facebook
No Billag Diskussion im SRF:
Interview mit Chef-Initiant von No Billag: