Ich fühle mich eingeengt. Eingeengt von der Luft um mich herum.
Der Druck dessen, was nie ausgesprochen, sondern nur gefühlt wird, lastet schwer auf mir.
Je länger der Tag wird, desto mehr verliere ich mich in den Gedanken und Gefühlen der anderen.
Bis ich mich wiederfinde in einem Meer aus einzelnen Puzzleteilen, die ich seit ich denken kann, versuche zusammenzusetzen.
Der ganze Wind um nichts und Unbedeutendes ist so laut, dass ich mein eigenes Wort nicht mehr verstehe.
Bis plötzlich alles verstummt und ich merke, dass ich meilenweit von meinem Körper entfernt bin und doch in ihm gefangen.