Das Sicherheitsteam von Coinbase hat offengelegt, wie sie einem ausgeklügelten Phishing-Angriff entgegengewirkt haben, der darauf abzielt, private Schlüssel und Passwörter zu filtern.
In einem am 8. August veröffentlichten Blogbeitrag erläuterte die Börse ihre Entdeckung und Berichterstattung über den Vorfall, bei dem zwei 0-Day-Sicherheitslücken in Mozillas Webbrowser Firefox ausgenutzt wurden.
Warum ich jetzt so eine eher als unwichtig erscheinente Nachricht bringe?
Ganz einfach: Weil ich damit auch einfach mal zeigen will, dass wir auf jeden Fall schon genug von diesen ganzen, immer wieder mal kommenden, News zu Hack Angriffen hier hatten und ich mit dieser Meldung aber eben auch mal zeigen und darauf Aufmerksam machen will, dass sehr wohl auch sicherheitstechnisch auch große Fortschritte im Krypto und Exchange Bereich gemacht werden.
Vor allem glaube ich sind Coinbase und Binance da schon richtige Musterbeispiele geworden und haben letztens eben auch wiedermal gezeigt, dass vor allem Neulinge in unserer Kryptocommunity nicht immer allzu viel Angst vor neuen Investitionen haben sollten und sich mit dem Thema Kryptos ruhig auch genauer auseinander setzten können.
Dennoch würde ich halt wie immer nie empfehlen Coins länger auf Exchange Wallets liegen zu lassen, sondern immer alles auf ein eigenes privates Wallet zu transferieren, von dem man vor allem ganz alleine der Inhaber der Private Keys ist.
Quelle der Zitate: Cointelegraph
Quelle des Titelbildes:
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