Liebe Hive-Gemeinde,
Liebe Freiheitsfreunde,
Liebe Freiheitsfeinde,
das unsere Gesellschaft heutzutage völlig verblödet ist, merkt man immer wieder an der Baukunst.
Heute fand die Abstimmung zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 im deutschen Bundestag statt.
Pflegekräfte und Ärzte müssen sich bis zum 15. März 2022 gegen Covid-19 impfen lassen.
Natürlich war auch der angebliche Freiheitsfreund Frank Schäffler von der FDP bei der Abstimmung dabei.
Wie schon bei der Masernimpfung hat er natürlich dafür gestimmt.
Wir impfen uns schließlich frei.
Das ganze Abstimmungsergebnis gibt es hier.
Kondome sind wichtig.
Noch wichtiger sind richtig passende Kondome.
Gott sei Dank verschenkt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung jetzt sogenannte “Penismessstreifen”.
Damit lässt sich ruck zuck die richtige Kondomgröße bestimmen.
Einfach durch den Ring durchgesteckt und schon weiß man wo man liegt.
Ich hatte Größe M.
Unbefriedigend...
Ich habe mich heute in einer internationalen Diskussionsgruppe zur Impfpflicht geäußert.
Meinen Kommentar will ich nicht vorenthalten.
Ich war auch einmal im medizinischen Bereich tätig. Ich meiner Karriere als Soldat bin ich zwischenzeitlich für etwa ein Jahr von der kämpfenden Truppe zur Sanität gewechselt, bevor ich einen Tag nach 9/11 wieder zurück zur kämpfenden Truppe geholt wurde.
Ich hatte dort das Glück unter einem Oberstabsarzt zu dienen der ein großer “Impffan” war.
In dieser Zeit habe ich geschätzt etwa 2500-3000 Impfungen selbst verabreicht. Vom Gelbfieber bis Tetanus war alles dabei.
Auch habe ich unzählige Stunden Unterricht zu den verschiedenen Infektionskrankheiten und Impfstoffen genossen. Ich bin also ganz sicher kein Laie.
Schwere Impfreaktionen, wie ich sie jetzt im meinem Umfeld immer wieder erlebe, gab es nur ein einziges Mal bei einem neuartigen FSME-Impfstoff (selbstverständlich ausreichend getestet).
Von 70 geimpften Rekruten landeten 50 mit Kreislaufkollaps und Fieber jenseits der 40°C im Krankenhaus. Dies führte dazu, dass der Impfstoff sofort vom Markt genommen wurde.
Der Oberstabsarzt von damals hat heute eine Privatpraxis. Eine Rede auf einer Demo gegen die Coronamaßnahmen führte zu einer Durchsuchung seiner Praxis und zur Beschlagnahmung aller Computer und Patientenakten. Aber das nur nebenbei.
Ich überwache jeden Tag die Tests einer Schulklasse. Mittlerweile traut man mir als Ungeimpftem zwar noch zu die Schüler zu testen.
Mich selbst darf ich aber nicht mehr testen. Also verbringe ich täglich etwa 20-30min in einem Testzentrum.
Ich stelle bei meinen Schülern fest, dass es in Bezug auf Ansteckung und Erkrankung überhaupt keinen Unterschied macht, ob man geimpft ist oder nicht.
Dabei sollte man nicht vergessen, dass meine Schüler alle erst vor 1-3 Monaten geimpft wurden.
Der Impfschutz sollte also noch relativ frisch sein.
Eine Impfpflicht wird bei uns in Deutschland mit der Volksgesundheit begründet. Auch wenn dieser Begriff nicht gewählt wird.
Bei der Bundeswehr gab es die Pflicht zur Gesunderhaltung.
Mit dieser Pflicht wurde jetzt die Impfpflicht für Soldaten begründet.
Da der Impfstoff offensichtlich nicht ausreichend vor Ansteckung und Virusweitergabe schützt, bleibt also als Begründung für eine allgemeine Impfpflicht nur die Pflicht zur Gesunderhaltung des Bürgers übrig.
Man nennt es bei uns “Das Gesundheitssystem vor Überlastung schützen.”
Die Gesunderhaltung fängt aber immer bei einem selbst an.
Wie gesund unsere Gesellschaft ist, zeigt ein Besuch eines öffentlichen Schwimmbades.
Auch die Blutwerte (z.B. Vitamin-D-Status) wären hier aufschlussreich.
Das Volk und die Politik wählt nur leider immer den leichteren Weg.
Wer sich ohne großen Aufwand zu 99.9% schützen möchte, könnte auch eine FFP3 Maske tragen. Dies wäre sozusagen der viel zitierte Sicherheitsgurt, der leider immer im Zusammenhang mit der Impfung genannt wird.
Man könnte also selbst viel tun. Natürlich kann man sich auch impfen lassen.
Aber es gibt bei dieser Erkrankung und diesen Impfstoffen keinen Grund das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu verletzen.
Als Ungeimpfter ist es mir hier in Bayern nur noch erlaubt getestet zur Arbeit zu gehen (die Schnelltest zu Hause für ALLE bevor man unter Leute geht fand ich persönlich sehr sinnvoll) und das Lebensnotwendige einzukaufen.
Es ist mittlerweile auch völlig in Ordnung in einer bayerischen Behörde von Kollegen als Mörder und Terrorist beschimpft zu werden.
Wem das nicht gefällt, der kann sich ja impfen lassen.
Aber auch das nur nebenbei.
Ich kann nicht leugnen, dass ich das Ganze amüsiert beobachte.
Zeigt es doch wie schnell normale Umgangsformen und Grundrechte bedeutungslos werden, wenn man eine entsprechend große Masse in Panik versetzt.
Wer weiterhin an Demokratie, Minderheitenschutz und Verfassungen glaubt, verschließt die Augen.
Jede andere Partei, jeder andere Herrscher und jede andere Volksabstimmung würde die selben Ergebnisse liefern.
Ich finde es grundsätzlich nicht schlimm, dass mich der größte Teil der Bevölkerung gerne weghaben würde. Egal in welcher Ausprägung.
Ich finde es aber schlimm, dass man uns Ungeimpften keinen Ausgang lässt.
Während der Rassentrennung in den USA hatten die schwarzen Amerikaner ihre eigenen Wohnviertel, ihre eigenen Betriebe, Restaurants und Sportvereine.
Letztere waren so erfolgreich, dass die weißen Liegen auf einen Zusammenschluss drängten.
In unserer Musterdemokratie gibt man uns diese Möglichkeit nicht.
Politiker wie Friedrich Merz wollen uns sogar das Recht nehmen unser täglich Brot zu verdienen. Stichwort 2G am Arbeitsplatz.
Hier also mein Vorschlag:
Da es in unserem Land nichts mehr zu kitten gibt, spalten wir es ganz einfach auf und zwar nach Impfstatus.
Jeder Teil ist dann für sich selbst verantwortlich.
Wie man ein Land erfolgreich aufteilt, zeigt das Beispiel CSSR.
Unser Land hat 40 Jahre zweigeteilt existiert (unter Zwang).
Warum will man jetzt einen Teil mit Gewalt zum Mitmachen zwingen.
Man kann auch das Modell der Rassentrennung in den USA wählen.
Also Trennung innerhalb eines Nationalstaates.
Trennung natürlich nicht nach Rassen, sondern nach Impfstatus.
Getrennte Betriebe, Restaurants, Sportvereine, Schulen, Kirchen, etc.
Natürlich würde ich eine komplette Auflösung der Nationalstaaten viel lieber sehen und eine Rückbesinnung auf die Dorfgemeinschaft (noch besser Nachbarschaft) aber man muss ja irgendwo anfangen.
Stephan Haller
P.S. Der Ausblick bald meine Arbeit zu verlieren und im Endeffekt im Gefängnis zu landen stimmt mich zwar nicht sehr fröhlich, aber Widerstand gegen staatlichen Zwang zahlt sich meist zumindest für nachfolgende Generationen aus.
Hoffentlich auch dieses Mal.