Vielleicht sieht das Fazit so aus: zum Erfolg führt hochqualitative (aber nicht perfektionistische) Arbeit, die man dann aber auch gut verkaufen muss, was ein gewisses Maß an Bullshit notwendig macht.
So auf die art: Ne reisserische Headline kann (und sollte man) man sich schon erlauben, hauptsache der Inhalt wird gelesen und verstanden.
RE: Bullshit: Fluch oder Segen in einer schnelllebigen Zeit?