Beide seien von Bramsche in ein damaliges Außenlager nach Rinteln geschickt worden, wo sich zumindest die Spur des mutmaßlichen Messerstechers verliert, schreibt die “NOZ”. Später sei der Terrorverdächtige wieder aufgetaucht und von Niedersachsen in Richtung Nordrhein-Westfalen weitertransferiert worden, wo er wegen Körperverletzungen auffiel. Sein Begleiter wurde derweil in Osnabrück wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt, berichtet die Zeitung. Weil er diese nicht zahlte, wurde er zur Aufenthaltsfeststellung ausgeschrieben.
Die Behörden in Finnland hatten zunächst einen anderen Namen des Terrorverdächtigen genannt. Mittlerweile gibt es wohl Zweifel an den Angaben. Entsprechende Alias-Identitäten seien mit den Sicherheitsbehörden in Deutschland abgeglichen worden. Der Abgleich führte zum Treffer in Bramsche-Hesepe.
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