inzwischen wirklich sehr. Und es macht mir natürlich noch immer etwas Sorge, in welcher Weise die Welt wohl wegen einem nicht wirklich relevanten Virus gegen die Wand gefahren wird. In der Zwischenzeit sind für mich die Nachrichten ein reines Hemmnis. Ich kann diese Zahljongliererbetrügererei nicht mehr sehen. Das mag ich auch gar nicht mehr. Bestimmt gibt es Dinge, die relevant wären, aber jetzt untergehen. Ist es zum Beispiel wirklich wahr, dass nun Kinder in New York von Pädophilen befreit wurden? Und auch anderswo auf der Welt. Ich weiß es nicht, mein Fokus ist von Corona überflutet. Ist es ein Druckfehler, eine Stilistik, oder wurde der Papst tatsächlich seines Amtes enthoben, oder hat sich selbst enthoben; wurde er tatsächlich verhaftet? Warum geht es immer nur um die ungefährliche Gefährlichkeit dieses Viruses, aber viel zu selten wie diese womöglich beeinflusst wird? Was denken Menschen zu diesem Thema wirklich und was will man uns denken lassen, was Menschen denken?
Kleine Anekdote:
Sebastian Kurzarbeit
Letztlich hatte ich nun auch paar Tage, wo mich unser Staatsfernsehen etwas bevisioniert hat. Wenn jemand keine Quellen außerhalb hat, wird es immens schwierig sich ein Bild zu machen. Die Rhetorik ist so dermaßen gut und beschwörend. Es kann einen nur stutzig machen, weil ja noch immer die letzten Menschen überlebt haben. zB so Aussagen wie "Man kann doch keine Grippetoten mit Coronatoten vergleichen..". Naja, Sebastian. Kann man schon, ist halt blöd, wenn dann die Zahlentrickserei auffällt. Es ist ebenfalls wieder auffällig, wie das Wording global gleich gehalten wird. [Kampf gegen Corona], [Coronakrise], [Die Kurve niedrig halten], [Ruhe vor dem Sturm], [unsichtbarer Feind]. Da muss doch wohl die Frage erlaubt sein, wer diesen Hohlbirnen ihre Texte schreibt. Und ob es nicht ein klein wenig auffällig wirken kann, wenn alle staatstragenden Staatsoberhäupter die gleichen Sprechblasen absondern. Ob nicht der Verdacht aufkommt, sie könnten gar nicht selbst Gedanken fassen, sondern faseln nur Auftragstext.