Der Punkt ist m.E. ein ganz anderer:
Man grenzt m.E. damit Leute aus.
Warum muss ein älterer Mensch, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat jetzt mehr für ein Ticket bezahlen weil er sich nicht mit einem Smartphone auskennt / damit nicht mehr zu Recht kommt ?
Es muss ja kein Automat an der Haltestelle stehen. Bei mehr als 2 Millionen Arbeitslosen sowie weiteren Millionen Hartz-4-Empfängern wäre es durchaus möglich die Fahrkarten von Menschen verkaufen zu lassen.
Eine Möglichkeit wäre z.B. auch das jeweilige Bahngebiet abzusperren und an einem Zugangstor den Fahrkartenpreis zu kassieren, man könnte dann so lange fahren und müsste erst wieder bezahlen wenn man nach draußen gegangen ist.
Übrigens würde dies die Kontrollöre überflüssig machen was man wieder gegenrechnen kann und sicherlich auch für mehr Sicherheit und Sauberkeit sorgen als dies ein Fahrkartenautomat je können wird.
RE: ÖPNV: Aufschlag für Menschen ohne Smartphone