Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Überflutung Deutschlands mit Fremden legt nahe, sich mit den Begriffen Vertriebene, Flüchtlinge und Doppelstaater eingehender zu befassen.
Um es vorwegzunehmen: Nur Vertriebene sind echte Asylberechtigte. Unter diese Bezeichnung fallen Menschen, die gezielt gezwungen werden, ihr Land zu verlassen. Dazu zählen nicht diejenigen, die sich zur Ausreise lediglich subjektiv gezwungen fühlen, aus welchen Erwägungen heraus auch immer.
Flüchtlinge fliehen dagegen aus eigenem Entschluß, um sich einer Situation in ihrem Lande zu entziehen. Damit überantworten sie es ihren Gegnern, anstatt sich vor Ort für Veränderungen einzusetzen, und zementieren so die Zustände, die ihnen mißfallen. Dies bedeutet Verrat an denjenigen, die tapfer zurückbleiben und in ihrem Kampfe von den egoistischen Feiglingen verraten werden, die es vorziehen, ihr Glück anderenorts zu suchen.
So entstehen ggf. auch Schurkenstaaten. Die Schurken freuen sich, wenn ihre Gegner sich selbst exportieren.
Asyl für derartige Individuen erweist sich in mehrfacher Hinsicht als kontraproduktiv. Für ihr neues Gastland versprechen derartige Elemente keinen Gewinn. Ihrem Herkunftsland, in dem sie gebraucht würden, entziehen sie sich. So richten sie global und individuell Schaden an.
Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft stellen typischerweise die Zunft der Rosinenpicker. Sie optieren jeweils für die Vorteile und entziehen sich den Verpflichtungen. Auf solche Mitglieder kann eine Gesellschaft sich im Zweifel nicht verlassen, dafür aber umso besser verzichten. Wer sich hier nicht mit allen Rechten und Pflichten integrieren will, dem steht der Weg in das Land offen, wo er dazu bereit ist. Es darf erwartet werden, daß jemand eine Entscheidung trifft. Die Offenhaltung aller Optionen ist nicht geschuldet. Integrationshilfe darf nur erhalten, wer sich klar zu diesem Staate bekennen will. Wer dem ausweicht, ist hier fehl am Platze, denn er will sich ja gerade nicht integrieren, d. h. mit allen Konsequenzen dazugehören. Man kann ja auch nicht mehreren politischen Parteien oder mehreren Religionsgemeinschaften angehören. Loyalität wird von vielen Gemeinschaften vorausgesetzt. Ein Staat darf sich nicht mit weniger begnügen.
Ein Staat erweist sich keinen Gefallen, wenn er diese Begriffe und ihre Inhalte nicht klar unterscheidet. Er braucht Bürger, auf die er sich verlassen kann.
https://steemit.com/politik/@isabellaklais/auslaenderwahlrecht-weder-aktiv-noch-passiv
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/die-selbstentwertung-eines-volkes
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schämen-sie-sich-schreit-hofreiter-den-afd-redner-an/ar-BBIBmQv?ocid=spartandhp
https://www.welt.de/politik/deutschland/article173013766/AfD-will-den-Doppelpass-abschaffen-und-die-CDU-vorfuehren.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dschihadisten-mit-doppel-pass-sollen-deutsche-nationalität-verlieren/ar-BBICq98?li=AAaxdRI&MSCC=1517651131&ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/nach-hass-rede-justizminister-maas-nennt-afd-politiker-poggenburg-einen-rassisten/ar-BBJaWn0?ocid=spartanntp