Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Ikone der Klima-Bewegung, Greta Thunberg, spaltet die Welt.
Den einen gilt sie als Vertreter einer problembewußten, engagierten Jugend, die sich erfreulich unterscheidet von ihren Vorläufern der Null-Bock-Generation und der Konsum-Opfer.
Für die anderen wird sie zur Projektion des Widerstandes gegen Veränderungen.
Man zögert, Greta als Initiator der Fridays-for-Future-Bewegung zu bezeichnen. Einige Zufälle zu viel begleiten den Beginn ihres Weges. Ihre „Entdeckung“ beruhte auf keiner Koninzidenz. Man wage einmal die Probe auf ’s Exempel: Es existieren noch zahlreiche andere Mißstände. Man mache auf sie in gleicher Weise aufmerksam, wie Greta es vorexerziert hat. Die Wette steht, daß man lange vergeblich auf ähnliche Aufmerksamkeit und Resonanz warten wird. Inzwischen steht eine gesamte Vermarktungsstrategie hinter ihr.
Greta wird Anfang Januar 17 Jahre alt werden. In Anbetracht dessen mutet ihr gewollt (?) kindlicher Habitus merkwürdig an.
Ihre Botschaft trägt sie auf rein emotionaler Schiene vor. Inhaltlich-sachliche Argumente vermißt man zur Gänze. Ihre Kritiker kontert sie mit papageienartiger Wiederholung von deren Worten (Donald Trump, Vladimir Putin). Was die Medien als „genial“ apostrophieren, wirkt eher hilflos, uninspiriert und wenig originell. Begegnungen mit Klimascharlatanen, wie Angela Kasner, vermag sie nicht für ihre Sache zu nutzen. Sie wirkt dabei - im Gegenteil - merkwürdig zurückgenommen. Dabei garantierten solche Gelegenheiten die Chance für einen fulminanten Auftritt. Was hätte ein „Rezo“ daraus gemacht?!
Schon frühere Einlassungen, wie die zur Atomkraft („akzeptabel, aber persönlich dagegen“), zeigen, daß Greta ihrem Thema nicht gewachsen und damit heillos überfordert ist, selbst wenn man dabei ihr junges Alter in Ansatz bringt.
Es drängt sich der Verdacht auf, daß sie als Galionsfigur mißbraucht wird. Offenbar hat man Greta die Klimaproblematik aufgebunden, wie einen Schulranzen, und sie damit losgesandt. Sie agiert gesandt, aber nicht geschickt.
So verständlich es aus der Perspektive der Eltern erscheinen mag, daß sie ihrer Tochter ermöglichen wollen, sich in jungen Jahren schon ein Denkmal zu setzen, so verantwortungslos ist es, dabei Belastungen des Kindes in Kauf zu nehmen, die selbst für weitaus Ältere schwierig zu verkraften sind.
Wer sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit begibt, erntet dort nicht nur positive Rückmeldungen. Anfeindungen und Bedrohungen bleiben in der Regel nicht aus. Diese Realität auszublenden, ist illusionär. Die Tochter dieser Situation auszusetzen, wirft auf die Eltern das denkbar schlechteste Licht. Offenbar überwiegen deren Profitgier und Geltungssucht die Besorgnis um ihr Kind. Wie dieses bis hin zu Morddrohungen gesteigerten Haß rezipiert und verarbeitet, wird sich erst zeigen, wenn es zu spät ist. Spurlos wird dies sicher nicht an dem Mädchen vorübergehen.
Das frühere Phänomen der Eislauf-Mütter (Selbst gescheitert, projizieren sie allen Ehrgeiz und alle Hoffnungen auf ihre Kinder.) scheint her in ganz anderer Dimension eine Neuauflage zu finden.
https://www.extratipp.com/fanbase/greta-thunberg-eklat-fussballtrainer-greift-sie-uebel-an-mit-heftiger-konsequenz-zr-13011607.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/staatsanwaltschaft-ermittelt-aufgehängte-greta-puppe-in-rom-entdeckt/ar-AAIriRf?ocid=spartandhp
https://www.derwesten.de/politik/greta-thunberg-jetzt-schiesst-auch-noch-wladimir-putin-gegen-sie-die-16-jaehrige-kontert-genial-russland-id227268455.html
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Wie-viel-PR-steckt-in-Greta-Thunberg-article21203063.html
https://vk.com/@-163464132-vom-klimapropheten-zum-klimaketzer