Dennoch war ich schockiert wie auch viele mir nahe stehende Personen bei diesem Theater mitgespielt haben und ich betrachte den ohnehin imaginären Gesellschaftsvertrag als ultimativ gekündigt.
Das mit der Kündigung des Gesellschaftsvertrages ist bei mir auch schon erfolgt. Der moral hazard nimmt immer groteskere Ausmaße an.
Ich bin mal gespannt, wie die Junta hierzulande in Zukunft die Bürokratie und deren Folgeerscheinungen finanzieren will - wenn es keine Nettosteuerzahler mehr gibt.
Geht ja eigentlich nur über die Ausweitung der Staatsschulden zu Lasten der nachfolgenden Generationen und der heute lebenden.
Damit ist die Junta über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt.
Denn kein Investor wird eine unproduktive Gesellschaftsform finanzieren - die Ausfallrisiken für Staatsanleihen aus Deutschland steigen entsprechend und der Zins wird weiter steigen - als Maß für eben diese Risiken des sich anbahnenden Zahlungsnotstandes in Deutschland.
RE: Ausgrenzung