Ausgrenzung

fabio(69)
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Mein Kommentar zum Artikel:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ausgrenzung-eine-grenzwertige-erfahrung/

Da ich seit 25 Jahren libertär im grundetatistischen Deutschland war, hatte ich "Ausgrenzung" bereits erfahren dürfen, allerdings nicht in dem Ausmass wie während Corona, wo es viele Leute mit weniger dickem Fell, die bisher mit dem Strom mitgeschwommen waren, ziemlich kalt erwischt haben dürfte.
Ich sehen mich dennoch nicht wirklich als Opfer.
Mein intensiven Forschungen über den Sowjetterror haben mich den clownesk-verklemmten hypochondrischen Corona-Totalitarismus mit Humor nehmen lassen und als kinderloser selbständiger Single war ich zudem vergleichsweise wenig betroffen. Ich habe mir einfach eine sauteure geile Winterjacke gekauft und draussen in Restaurants gegessen.
Dennoch war ich schockiert wie auch viele mir nahe stehende Personen bei diesem Theater mitgespielt haben und ich betrachte den ohnehin imaginären Gesellschaftsvertrag als ultimativ gekündigt. Ausgewandert war ich ja eh schon und die Schweizer sind immerhin einen Tick vernünftiger, liberaler und weniger übergriffig als die Deutschen. Ich bin dort immerhin ohne FFP2-Maske durch Corona gekommen, ausserdem war der Widerstand hier laut, einigermassen präsent und wurde medial nicht derart diffamiert wie der in der Neo-DDR.
Ich respektiere nur noch Menschen die das Nicht-Aggressions-Prinzip zumindest in Grundzügen anerkennen und mir keine neo-marxistischen Spinner an den Hals wählen wollen, egal ob die uns vor dem nächsten Grippevirus oder das Klima retten wollen.

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