Das Wesen der Freiheit steckt in jedem von uns. Die Freiheit ist keine Frage der Jahreszeit, noch ist sie Gegenstand naturgegebener Schwankungen des Klimas auf Erden. Sie ist vielmehr ein Geschenk der Schöpfung an jedes Lebewesen hier auf Erden.
In Freiheit zu leben heißt für sich selbst und sein Tun und Lassen Verantwortung zu übernehmen. Dabei ist die Freiheit idealerweise eingebettet in das zarte Wesen der Achtsamkeit und der Liebe.
Indem wir uns als freie Menschen um das Leben jener sorgen, die uns Nahe stehen und die uns am Herzen liegen, legen wir ein Fundament der Liebe, dessen segensreiche Wirkung schlussendlich auch uns selber zugute kommt.
Frieden, wie auch die Liebe, erwachsen aus der Freiheit des einzelnen. Es ist das achtsame und von gegenseitigen Verständnis geprägte Zusammenspiel zahlreicher millionenfacher freier Wesen, welche am Ende uns den Frieden und damit die Voraussetzung für das eigene Glück im Leben bescheren.
Mehr als 8 Milliarden Menschen träumen inzwischen diesen Traum, der vom Faschismus bedroht wird und für leere Supermarktregale und so viele sinnlose Opfer in noch sinnloseren Kriegen sorgt.
Der Staatsfaschismus und seine grünen Henker machen mir Angst, denn in einem totalitären Faschismus ist das Leben des Einzelnen keinen Pfifferling mehr wert.
So wie die Regale in der Diktatur der Unmenschlichkeit und staatlicher Willkür leer bleiben, so bleibt dann auch die Freiheit und damit das Glück der Menschen am Ende auf der Strecke.
Die Alternative zu einem Leben in Angst, ist ein Leben in Freiheit. Die Freiheit schätzen zu lernen ist dabei wichtiger als abstrusen Vorstellungen von political correctness einer moralisch wie ethisch verkommenen Ideologie zu folgen.
Jede Ideologie - und sei sie noch so gut gemeint - ist für die Seele und damit für das Leben eines Menschen toxischer als Dioxin, giftiger als Glyphosat und tödlicher als der Biss einer Königskobra....
Besiege die Angst - und Du bist frei!
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