Danke @chris-iv.
Ja, die Geschichte schreiben immer die Sieger, allerdings überwiegend über sich selbst und ihre "Heldentaten".
Es gibt aber seit Jahrhunderten und bis heute Sprachforscher, Ethnologen, Missionare oder einfach neugierige Abenteurer (besonders im 19. Jh.) die mit indigenen Gemeinschaften lebten/leben, die nicht kolonialisiert wurden oder sonst wie mit Weißen in Berührung kamen und die deren Gewohnheiten und Sprachen studiert haben. Die Literatur dazu ist unüberschaubar.
Und wenn man verschiedene Forschungsarbeiten vergleicht, findet man weltweit ähnliche Muster.
Nur ein Beispiel, wo du Material finden kannst: Die Universität von Alabama, USA, hat eine eigene Forschungsabteilung über "peaceful societies" im Fachbereich Anthropologie.
RE: Wie fehlende Worte das Weltbild spiegeln