Es gibt westliche/östliche Gruppen, die viele Volksstämme ausgerottet (wieviele? seit dem Jahre 1 A.D.) oder stark verringert (wieviele?) haben.
Diese kannten Worte/Begriffe , die wir wohl schwerlich in Erfahrung bringen können.
Dazu kommt die "herrschende" Geschichtsschreibung, die kontinentegroße Gebiete verschweigt (große Tartarei), so erfahren wir schwerlich, was dort gesprochen und gedacht wurde.
Friedrich Vogt hat die lückggenhafte Geschichtsschreibung untersucht.
Wie sollen die o.g. westlichen/östlichen Gruppen aus ihren Fehlern/Missetaten lernen, wenn die Geschichte der letzten Mio Jahre weiter gefälscht wird?
Die Wahrnehmung, das Weltbild und die Worte/Bedeutung werden manipuliert durch o.g. westliche/östliche Gruppen,
indigene Stämme könnten unsere Bewußtheit hinterfragen.
RE: Wie fehlende Worte das Weltbild spiegeln