Fanal (von italienisch fanale ‚Leuchte‘, ‚Fackel‘) kam im 18. bis 19. Jahrhundert als Bezeichnung für ein Leuchtfeuer von Italien nach Deutschland. Mit vereinbarten Rauch- und Flammenzeichen übermittelte man bereits im Altertum, zum Beispiel bei den Persern, Griechen und Römern, bis in die frühe Neuzeit bestimmte Nachrichten über kurze Entfernungen. Heutzutage hat das Fanal auch die übertragene Bedeutung eines Aufmerksamkeit erregenden und Veränderung ankündigenden Zeichens in Form eines bedeutungsschweren, folgenreichen oder symbolträchtigen Ereignisses oder einer solchen Handlung.
(Auszugsweise übernommen aus https://de.wikipedia.org/wiki/Fanal)
Der traurige "Kollateralschaden" des G20-Gipfel ist hinlänglich bekannt. Wären es nur die mehr als 100 Millionen EURO geplanten Kosten gewesen, die diese illustre und völlig nutzlose Veranstaltung gekostet hätte, hätte man mit dem üblichen Achselzucken darüber hinweggehen können. Aber es kam - für einige nicht unerwartet - anders, und zwar wesentlich schlimmer.
Angesichts der brennenden Barrikaden und Autos könnte die Überschrift dieses Artikels nicht treffender gewählt sein.
Die einst reiche, prosperierende und eigenständige Hansestadt Hamburg wurde von einer wilden Horde gewalttätiger Linksfaschisten (genannt "Schwarzer Block") in zwei Tagen und zwei Nächten in ein bürgerkriegsähnliches Schlachtfeld verwandelt.
Als das ganze Ausmaß der Verwüstungen bereits offenkundig war und das Chaos weiter auf Hamburgs Straßen und Plätzen tobte, saß die Deutsche Bundeskanzlerin zusammen mit ihren Gästen und ihrem Hofstaat in der frisch fertiggestellten Elbphilharmonie und lauschte andächtig den Klängen und Gesängen:
Freude schöner Götterfunken ...
Alle Menschen werden Brüder ...
Ob ihr die Darbietung gefallen hat? Hätte die Gastgeberin angesichts der Ausschreitungen die Veranstaltung nicht umgehend abbrechen müssen?
Wer sich etwas gründlicher mit den Haushalten vieler Deutscher Städte beschäftigt, wird feststellen müssen, dass die Brutstätten und Schlupflöcher der Antifa, nämlich gewisse örtliche Kulturzentren, unter der Tarnüberschrift "Kampf gegen Rechts" oder "Förderung des Antifaschmus" aus Steuermitteln finanziert werden. So wurde beispielsweise die im Hamburger Schanzenviertel gelegene "Rote Flora" im Jahr 2014 für 820.000 Euro an die städtische Lawaetz-Stiftung verkauft (Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Flora#Jubil.C3.A4um_und_R.C3.BCckkauf_durch_die_Stadt_Hamburg)
Ich hätte auch gerne gegen diesen völlig nutzlosen Gipfel demonstriert, wenn auch aus anderen Gründen als die meisten anderen Teilnehmer. Aber wer schon einmal beobachtet hat, wie die "friedlichen" Demonstranten bei derartigen Anlässen immer wieder dem schwarzen Block die erforderliche Deckung verschaffen, kann sich nur noch mit Grausen abwenden und fernhalten.
Im Grunde verfolgen die meisten Globalisten in der G20-Teilnehmerrunde und die Linksfaschisten bzw. Internationalsozialisten auf der Straße sogar das gleiche Ziel: Eine grenzenlose Gesellschaft unter einem einheitlichen Regime, das keinen verlässlichen Schutz für individuelle Freiheit und Privateigentum bietet. Das ist die bittere Ironie der Geschehnisse in Hamburg. Der Verlierer dieser Entwicklung wird der fleißige und friedvolle Bürger sein.
Keine.
Ich ertrage es nicht mehr.