Im Sport sind wir es gewohnt, Erfolge und Siege zu bejubeln.
Teilweise vergeben wir auch Mitgefühl, oder Verständnis für die Verlierer.
Das es Verlierer geben muss, ist natürlich auch Ziel eines jeden Spieles, denn wenn es einen Sieger gibt, gibt es auch einen Verlierer!
Das zeigt uns das Beispiel von Kevin Pannewitz:
Heute arbeitet er als Straßenfeger bei der Stadtreinigung in Berlin.
In einer Instagram-Story nannte der ehemalige Spieler seinen Verdienst mit 1100 und Zerquetschte und wenn er gut sei, könne er übernommen werden.
Was das alles bedeutet und wie schnell Träume platzen können zeigt dieses Beispiel sehr deutlich.
Aber es ist noch nicht aller Tage Abend.
Vielleicht gibt es ein neues Siel und neues Glück?
Bleibt gesund und negativ.
Der Filosof