Keine Ahnung wie es Liberale auffassen werden. Meine pers. Meinung zum aktuellen Stand ist recht einfach. Politisch wie immer zu Beginn eines kommenden Zusammenbruchs eine totale Minderheit. Das könnte man natürlich ändern aber man glaubt ja lieber den Schlangenölverkäufern.
Nur, man sieht überall wie das durchbricht was Liberale immmer anprangern. Ohne Anspruch an Vollständigkeit:
Als Liberaler kann man es nur mit dem Untergang von Liberalismus begründen. Es ist Kausalität keine Korrelation. Wenn eben die Freiheit geht muß zwangsläufig die Unfreiheit zunehmen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht, einen dritten Weg in der Politik zwischen Kapitalismus und Sozialismus endet IMMER im Sozialismus und oder einer anderen Form von Diktatur (siehe Türkei, sieh Zimbabwe, siehe Brasilien). Das bisher erstaunlichste Land ist China. Eine sozialistische korrupte Führung und trotzdem zunehmender Wohlstand, Das liegt zu 100 % an Eigentum der Produktionsmittel, man kann wirklich sehen was für eine ungeheure Produktivität das mit sich bringt.
Und für Liberale, das Befriedigenste überhaupt, Wir wußten es und einer von uns hat es sogar festgehalten. Man suche mal nach "sozialdemokratische Zukunftsbilder" und lese dieses Bucht. Wenn das nicht eine Vorlage für heute ist, dann weiß ich nicht wie Vorlagen sonst aussehen können.
Ja, iberale Politik ist tot aber die folgen dieser Abwendung von LIberalimus sind unübersehbar oder mir Frau Rand geschrieben:
"Man kann die Realität ignorieren aber man kann nicht die Konsequenzen einer ignorierten Realität ignorieren. (Ayn Rand) "
Liberale und deren Abkömmlinge ;) (pun intended) liegen richtig. Und es zeigt sich überall. Klar das es nicht den Interventionisten angelastet wird sondern den Liberalen. Das ist mindestens ein Vorgehen so alt wie die Menschheit selber. Nennt sich Sündenböcke und ja das kostet leider vielen das Leben und leider sind die Ignoranten meist in der Überzahl und Überzahl und Demokratie ist ein genauso sicheres Todesurteil wie Sozialismus per se.