RE: RE: My most socialist/interventionist positions
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RE: My most socialist/interventionist positions

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Das waren ca. 30 Strohmann-Argumente.

= kein Argument.

Viel sanfter als ich das hier tue, kann man nicht formulieren („Hier sind nur 3 politischen Massnahmen, mit denen ich leben könnte“).

Die "Sanftheit" einer Äußerung ändert rein gar nichts an den möglichen Folgen einer solch sanft geäußerten Vorstellung. Du hast um Kommentare gebeten, ich habe kommentiert und mit realen Beispielen aus dem Leben argumentiert, die die Süße deiner Vorstellung versalzen hat.
Die du, wie schon oben mit dem Bäcker-Beispiel mit der lapidaren Antwort "Lieferung per Drohne oder S-Bahn" bedient hast. = Fertig gedacht.
Das ist so, wie wenn ich dir eine Frage zu einem komplexen Problem stelle, du dich aber weigerst, die Komplexität anzuerkennen und automatisch auf Detail-Fragen mit die Details ignorierenden gleichen Antworten aufwartest.

Ich zeige nicht eine Lösung, sondern weise auf Probleme hin und zeige Handlungsalternativen zum gegenwärtigen langweiligen „Das haben wir schon immer so gemacht“ auf - und von diesen Alternativen gibt es unzählige.

Wo lebst du denn, dass du das als Problem bezeichnest, was uns alle gegenwärtig in die Lage setzt, täglich volle Regale vorzufinden - also ich lebe in einer Fremdversorgungsgesellschaft. Du klingst wie jemand, der die positive Wirkung von Autos und Straßen für selbstverständlich nimmt, die negativen aber nicht akzeptiert. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.

Wer schöne Ideen für die Zukunft hat, sollte auch die Schattenseiten dieser schönen Visionen mit ins Kalkül nehmen und sie offen zugeben und äußern. Ansonsten ist das nur Werbung, nicht mehr.

Entscheide dich, ob du Werbung machen willst oder Argumente austauschen. Wenn du Werbung machst, dann brauche ich keine Argumente, ich gehe ja auch nicht zu Coca Cola und argumentiere mit denen, wieso ich das Getränk nicht mag, da die Marketing-Abteilung nun mal damit beauftragt ist, schöne Gefühle zu erzeugen.

Angeblich hätte ich keine Zweifel, obwohl ich diese sogar nenne.

Du meinst den einen Zweifel hinsichtlich der Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln?
Der scheint dich nicht gestört zu haben, Auto- und Hundefreie Zonen weiterhin haben zu wollen.

Entgegen Deiner Behauptung hier fordere ich gar nichts.

Natürlich nicht. Das wäre auch zu offensichtlich, nicht wahr.

politische Maßnahmen, mit denen ich leben könnte

impliziert, dass die da in der Politik bitte für dich solches umsetzen, verordnen und maßregeln sollen. Weil selbstständige Alternativen zu wählen, die ich übrigens alle dem realen Leben entnahm, für dich Strohmänner sind.

Lass mich meinerseits eine unsanfte Ausdrucksweise anwenden:

Nur ein Dummkopf erwartet von den vielen anderen, dass wenn er einen Raum betrifft, ob öffentlich, oder privat, es ihm angenehm und ungefährlich sein soll. Nun sind es die anderen, die seine Nase und Augen nicht beleidigen, seinen Körper unversehrt sein und seinen Geist beruhigen sollen? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn du im Raum bist, egal in welchem, dann bist du, wenn du kein Tölpel sein willst, jemand, der sich umsieht, die Lage peilt und wenn es dir zu schwierig wird, entweder geht oder die Herausforderung annimmt, zu erfahren, wie es ist, wenn DU derjenige bist, der sich bewährt.

@erh.germany: Das waren ca. | Ecency