P. S. zu dem Punkt: "Wie sie das aber tut oder nicht tut, ist nicht herauszufinden.", können derartige Gespräche wie wir sie in den sozialen Medien vorfinden (Hive ist eines davon), diejenigen, die über Gesetz und Regelwerk bestimmen und über den Einsatz von Geldern auf sehr dumme Gedanken bringen. Beispielsweise ein social rating einführen, nachdem es eben doch so ist, dass "der Einzelne" sich für alles zu verantworten hat, was er tut oder lässt.
Durch digitale Kontrolle etwa, wo es um "Sozialpunkte" geht. Wenn also im Internet die vielen Stimmen, die sich über solche Ausgaben in einer Weise beklagen, die man dann als Richtschnur für den Volkeswillen nimmt, könnte das Volk genau das bekommen, von dem es denkt, es wolle es nicht. Dann ist der anonyme Mob plötzlich Richter und Vollstrecker, weil Leute sich über jeden Furz (Entschuldigung), den jemand tut, schon eine "Meinung bilden". Das ist die Daumen-hoch und Daumen-runter Kultur, nicht wahr?
Man sollte aufpassen, welche Geister durch derartige Debatten geweckt werden.
Ich würde daher vorschlagen, auf jedwede Beleidigung rigoros zu verzichten. Es lässt sich auch vortrefflich ganz ohne abwertende Adjektive miteinander sprechen.
RE: Betrachtung der Diskussionskultur im Netz am Beispiel der Debatte bezüglich der Ausgaben für Baerbocks Visagistin.