Benny ist aktuell 16 Jahre alt und hatte eine enorm schwere Kindheit hinter sich. Vernachlässigt von den Eltern, rutschte er relativ früh in die kriminelle Schiene ab. Dies war leider mehr oder weniger ungewollt. Benny ist ein relativ kleiner und schmächtiger junger Mann, welcher schon mit 10 Jahren unter schweren Mobbing litt. Mehrfach von anderen jugendlichen körperlich Missbraucht sah er keine andere Wahl mehr sich gegen seine Angreifer zur wehr zu setzen. Leider funktioniert die Justiz auch nicht ganz fehlerfrei. Benny bekam damals die Schuld für sein vergehen. Der junge Mann litt seit dem unter schwerer Angst und Depressionen. Mit 11 Jahren hat man Benny dann in ein Jugendlager nach Rumänien verlegt. Dies ist leider eine Methode hier in Deutschland um Jugendliche von der Flucht zu hindern und sie so zu resozialisieren.
Die Mutter von Benny bekam als er 14 war ein Brief von Benny in der er unbedingt wieder Heim wollte. Die Mutter zögerte nicht lange und setzte dieses um. Jedoch kam es wie es kommen musste, die Mutter kümmerte sich in keiner Weise um Ihren Schützling. Eine Freundin / Lehrerin an einer Hauptschule bat mich zu dem Zeitpunkt darum, ob ich mir diesen Knaben nicht einmal anschauen könnte. Das Jugendamt sollte dieses mal nicht informiert werden, da Benny große Angst hatte ins Heim zu kommen.
Maria (Kinderpsychologin) und ich kümmerten uns dann um Benny und versuchten ihn mit allen Mitteln aus seiner Situation zu befreien.
Kurz um: Es gibt heut einen Jungen Mann namens Benny, dieser nennt mich Papa. Er hat Bock drauf, er fühlt so. Er hatte und wird es nie einfach mit mir haben. Wenn er mich braucht bin ich für Ihn da, aber er muss auch sein eigenes Leben in die Hand nehmen.
Wir haben es aber geschafft. Er hat jetzt eine Ausbildungsstelle mit einem Chef der Ihn fördert und fordert und Ihm sowas wie eine kleine Familie bietet. Benny hat gelernt mit Regeln und Strukturen umzugehen. Es war ein harter und steiniger Weg der viel viel Nerven und Geld kostete. Ich wünsche Ihm alles alles gute. Natürlich ist er immer Willkommen bei mir und ich werde Ihm ein guter Freund bleiben.
Benny's mother received a letter from Benny when he was 14 in which he wanted to return home. The mother did not hesitate long and put this into practice. However it came as it had to come, the mother did not care in any way about her protégé. A friend / teacher at a secondary school asked me at that time whether I could not even look at this boy. The youth welfare department should not be informed this time, because Benny was very afraid to come into the home.
Maria (child psychologist) and I then took care of Benny and tried to free him from his situation by all means.
In short: Today there is a young man named Benny, who calls me Papa. He's up for it, he feels that way. He never had and never will have it easy with me. If he needs me I am there for him, but he must also take his own life into his own hands.
But we made it. He now has a training position with a boss who promotes and challenges him and offers him something like a small family. Benny has learned to deal with rules and structures. It was a hard and rocky road that cost a lot of nerves and money. I wish him all the best. Of course he is always welcome with me and I will remain him a good friend.
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Ich bedanke mich bei den bisherigen Delegatoren für Ihre Unterstützung.
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Ich habe mir überlegt, das die ersten 20 Delegatoren ein Level höher einsteigen.