ist ein Science Fiction Film aus dem Jahr 2023. Die Handlung spielt in den 1970er Jahren und der Regisseur war sichtlich bemüht den Flair dieser Zeit authentisch zu vermitteln. Angefangen von den Kleidern (Stichwort: Schlaghosen und Miniröcke), den Charakteren (Stichwort: Lange Koteletten und lustige Afro-Frisuren), den Autos (Stichwort: Riesige Amischlitten) und der Musik (Stichwort: Pierre Charles, Desmond Murray). Selbst die Körnung eines 70er-Jahre-Filmmaterial wurde deutlich sichtbar ins Filmmaterial hineingerechnet.
Die Story handelt von dem Afro-Amerikaner und Drogendealer Tyrone Fontaine, der im Ghetto seinen Drogengeschäften nachgeht. Eines Tages wird er erschossen und schwups (ewig grüßt das Murmeltier lässt grüßen) wacht er wieder in seinem Bett auf und ein neuer Tag beginnt. Tyrone glaubt, dass alles nur ein Traum war. Das passiert aber auch einigen anderen Einwohnern der Stadt und insgesamt fangen die Einwohner an sich seltsam zu benehmen. Tyrone wird misstrauisch und wittert eine Verschwörungstheorie. Zusammen mit einer Prostituierten und deren Zuhälter macht er sich daran die Verschwörung aufzudecken.
Nun ja. Die Story hat nicht viel Tiefe. Die Figuren in dem Film versuchen lustig zu sein, ein Spruch jagt den nächsten, aber das gleitet gerne ins Banale ab. Bleibt noch als positives Merkmal der Spannungsbogen zu erwähnen, da es doch recht lange dauert, bis die Verschwörung (scheibchenweise) aufgedeckt wird. Insofern: So lala, irgendwie unterhaltsam, aber es reicht nur für einen schrägen Daumen nach oben.