Mir ist klar, dass die Aussagen einfach hingeworfen sind. Es bedarf einer viel größeren Erklärung und muss viel weiter ausholt werden und auch die ganzen verschiedenen voneinander getrennten Themengebiete wieder miteinander verbunden werden. Nun, das dauert alles lange. Die zentrale Frage ist auch eher in meinen Forschungen, von was man ausgeht. Was sind die Prämissen und die Grundlagen auf denen man aufbauen will. Klar, ich kann direkt voll hoch professionell kommen und mein Ego damit aufbauen, oder ich gehe spielerisch daran und fange einfach mal an. Komme wieder im Fluss des Lebendigen, Forschenden und Neugierigen. Ich nenne es gerne, das Werden und Vergehen. Das Scheitern und wieder Aufstehen. Und nicht mit irgendwelchen sinnlosen Dingen scheitern und wieder aufstehen, sondern an der Wurzel packend.
Klar, die Theorien aufbauend aus der materialistischen Weltanschauung hören sich vom Verstand plausibel an. Doch darin fehlt halt etwas wichtiges und das ist der Geist.
Ich bin mir im Klarem, dass sich diese Ansichtweise absolut verkehrt anhört zu dem, was wir sonst beigebracht bekommen. Und das ist es eben auch - verdreht.
Nun das Hauptproblem an den mir betriebenen Forschungen ist, dass ich nicht offen dafür bin darüber zu disktieren ob es das Geistige gibt, wie auch immer jeder andere es nennen möchte. Jeder assoziiert mit dem Geistigen etwas anderes, abhängig von dem was er erlebt hat. Doch es ist da: das Unerklärliche. Und wenn es nicht in dir schlummert, dann schließe nicht von dir auf andere, dass es gar nicht geben darf.
Dahingehend möchte ich auf dieser Grundlage aufbauen und mich durch schlagen und sehen wollen, was nur als das "Geistige" angepriesen ist mit all ihren Mitläufern, in der Esoterik oder Religionen oder was auch immer.
Nun da ist halt die Frage: Auf welches spezielle Themengebiet möchte man sich spezialisieren und sich komplett hingeben? Ist es überhaupt möglich, sich in einem Themengebiet komplett auszukennen bei den vielen Möglichkeiten, die wir heutzutage haben - außerhalb des Systems.
In der Gesundheit und Ernährungslehre geht es tatsächlich um eine Wissenschaftlichkeit und hier sind wir auch in einem heiklen Themengebiet, da daran Leben und Tod hängt. Und das sind für mich auch zentrale Themen im Leben, da ich gerne mein Themenbereich mehr auf die Hebammerei ausbreiten möchte, die direkt damit konfrontiert ist.
Nur ich finde die heutige Wissenschaft darf doch gerne ihre eigenen Grundannahmen hinterfragen und sich für sich selbst und andere öffnen.
Sie ist festgefahren in Konzepten - und bringt viele Menschenleben mit ihrer Ignoranz um.
Und mit meinem Post möchte ich sicherlich nicht dazu verleiten, dass jemand vom einem Extrem ins andere Extrem geht, doch zum hinterfragen möchte ich motivieren. Zum Hinterfragen eurer eigenen Grundannahmen von Ernährungslehre, meiner Annahmen, und welche Annahmen von speziell diese Thematik es sonst noch gibt, dafür bin ich offen, wenn jemand mir mal was Neues zeigt. - und nicht einfach es abstreitet ohne Erklärung.
RE: Die schleimfreie Heilkost von Prof. Dr. Arnold Ehret