Systematik
- Abteilung: Samenpflanzen (Spermatophyta)
- Unterabteilung: Bedecktsamer (Spermatophytina syn. Angiosperma)
- Klasse: Zweikeimblättrige Bedecktsamer (Rosopsida syn. Dikotyledona)
- Unterklasse: Asternähnliche (Asteridae)
- Ordnung: Asternartige (Asterales)
- Familie: Korbblütengewächse (Asteraceae)
- Unterfamilie: Carduoideae
- Tribus: Cynareae
- Gattung: Flockenblumen (Centaurea)
- Art: 500, mit vielen Unterarten, die kaum zu kategorisieren sind
- Zweifarbige Flockenblume (Centaurea dealbata) (aus dem Kaukasus)
- Hain-Flockenblume (sieht aus wie eine Distel)
- Stern-Flockenblume (Centaurea calcitrapa)
- Sparrige Flockenblume (Centaurea diffusa)
- Rispen-Flockenblume (Centaurea maculosa)
- Berg-Flockenblume (Centaurea montana)
- Schwarze Flockenblume/Gewöhnliche Flockenblume (Centaurea nigra)
- Schwärzliche Flockenblume (Centaurea nigrescens)
- Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) (im oberen Stängelbereich tief fiederteilige Blätter; Hüllblätter keine überlappenden Anhängsel, eher schwarzbraunen, gefransten Saum, der am Blatt herabläuft)
- Sonnenwend-Flockenblume (Centaurea solstitialis)
- Blut-Lola-Flockenblume
- Perücken-Flockenblume (Centaurea pseudophrygia)
Unterarten:
- Schmalblatt-Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. angustifolia (DC.) Gremli, Syn.: Centaurea amara var. angustifolia DC., Centaurea amara var. pannonica Heuff., Centaurea angustifolia Schrank non Mill., Centaurea duboisii Boreau, Centaurea pannonica (Heuff.) Simonk., Jacea pannonica (Heuff.) Soják, Centaurea jacea subsp. pannonica (Heuff.) Hayek): Vorkommen Europa
- Centaurea jacea subsp. banatica Hayek: Vorkommen Ungarn, Rumänien und auf Balkanhalbinsel
- Centaurea jacea subsp. dracunculifolia (Dufour) A.Bolòs: Vorkommen Spanien und Frankreich
- Centaurea jacea subsp. forojulensis (Poldini) Greuter: Diese Neukombination erfolgte 2003. Vorkommen Italien
- Centaurea jacea subsp. gaudinii (Boiss. & Reut.) Gremli: Vorkommen Nordafrika, Frankreich, Italien, Sizilien, Schweiz, Österreich und auf Balkanhalbinsel
- Centaurea jacea subsp. haynaldii (Hayek) Hayek: Vorkommen Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Albanien
- Gewöhnliche Wiesen-Flockenblume = Eigentliche Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea L. subsp. jacea)
- Centaurea jacea subsp. julica (Hayek) Greuter: Diese Neukombination erfolgte 2003. Vorkommen Italien und Slowenien
- Centaurea jacea subsp. substituta (Czerep.) Mikheev: Vorkommen Ukraine, Moldawien, Georgien und Russland
- Centaurea jacea subsp. timbalii (Martrin-Donos) Braun-Blanq.: Vorkommen Portugal, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien und Niederlanden
- Centaurea jacea subsp. vinyalsii (Sennen) O.Bolòs & al.: Vorkommen Spanien
- Centaurea jacea subsp. weldeniana (Rchb.) Greuter: Diese Neukombination erfolgte 2003. Vorkommen Italien und auf Balkanhalbinsel
Am häufigsten vorkommende Flockenblumen in Europa sind:
- Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
- Einjährige Kornblume (Centaurea cyanus)
eine weitere mögliche Kategorisierung der Arten:
- Westliche Schmalblättrige Flockenblume (Centaurea pannonica subsp. approximata (Rouy) G.H.Loos)
- Brandenburgische Flockenblume (Centaurea brandenburgica)
- Täuschende Flockenblume (Centaurea decipiens Thuill.)
- Westliche Flockenblume (Centaurea diluvialis Soest)
- Niedrige Wiesen-Flockenblume (Centaurea humilis Schrank)
- Kleinfedrige Flockenblume (Centaurea microptilon Godr. & Gren.)
- Östliche Schmalblättrige Flockenblume (Centaurea pannonica (Heuff.) Simonk. subsp. pannonica)
- Schwachgekämmte Flockenblume (Centaurea semipectinata)
- Spätblühende Flockenblume (Centaurea serotina Boreau)
- Gewöhnliche Wiesen-Flockenblume (Centaurea vulgaris)
Alle Flockenblumen-Arten hybridiseren sich ein wenig, wodurch eine genaue Unterscheidung schwer gemacht wird. Die Bastarde sind häufig fertil.
Die Wiesen-Flockenblume bildet vor allem mit der Schwärzlichen Flockenblume (Centaurea nigrescens) Hybride, bspw:
- Schmalblatt-Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. angustifolia (DC.) Gremli)
- Hellschuppen-Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. gaudinii (Boiss. & Reuter) Gremli)
- Gewöhnliche Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. jacea)
- Fiederschuppen-Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. macroptilon (Borbás)(im oberen Stängelbereich tief fiederteilige Blätter; Hüllblätter keine überlappenden Anhängsel, eher schwarzbraunen, gefransten Saum, der am Blatt herabläuft) Hayek)
- Kammschuppen-Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea subsp. subjacea (Beck) Hyl.)
Linné beschrieb die Gattung 1754 wissenschaftlich.
Volkstümliche Namen
- Bruchsanikel
- Bismaschütz
- Eisenkraut
- Flockenkraut (Thüringen)
- Gasagachnöpf (Schweiz)
- Gemeine Flockenblume
- Harte Stängel
- Hartkopp (Eifel bei Altenahr)
- Knopfblume (Eifel bei Dreis)
- Knopfwurz
- Rote Flockenblume
- Swartho (mittelniederdeutsch)
- Swartwort (mittelniederdeutsch)
- Trummaschlägel
- Tremse
- Trummaschlägel (St. Gallen)
- Trummachnebel (St. Gallen bei Werdenberg und Sargans)
- Wannebobbele (Schweiz)
- Wiesenkornblume
- Wiesenknopf
- Wilde Bisamblume (Schweiz)
- Bismaschütz (St. Gallen bei Obertoggenburg)
Engl: Brown Knapweed, Brownray Knapweed, Iron Weed
wissenschaftliche Synonyme Centaurea jacea L.:
- Jacea pratensis Lam.
- Centaurea pratensis (Lam.) Salisb.
- Centaurea variabilis H.Lév. non Bartl.
- Centaurea jacea subsp. jungens Gugler.
Namensherkunft
Den deutschen Namen "Flockenblume" erhielt die Pflanze dahingehend weil ihr Hauptmerkmal ist, dass die Anhängsel an ausgekämmte Wollflocken erinnern.
Und "Wiese" im Namen zeigt den bevorzugten Lebensraum an.
Der Gattungsname "Centaurea" stammt vom Zentauren. Dieser ist ein Wesen der griechischen Mythologie, dessen Charakterisiertisierung seine Form halb Mensch, halb Pferd ist. Der Zentaure Chiron habe mit der Kornblume Centaurea cyanus die Wundverletzung am Fuß des Helden Achilles behandelt und geheilt. Chiron soll die Heilkraft der Pflanze entdeckt haben.
Hippokrates schrieb darüber, dass die Gattung nach dem 400 v. Chr. erwähnten Kentaurion benannt ist. Auch Plinius bezieht sich auf den Namen.
Der Artname "jacea" stammt aus dem Lateinischen. Der Begriff wurde damals für mehrere verschiedene heilwirkende Pflanzen verwendet. Außerdem kommt es von dem alten Namen "Jacea" und so wurde ganz konkret die Flockenblume früher genannt.
Auch leitet sich "jacea" vom Wort yakinthus ab. Dies bedeutet "Hyazinthe" und damit ist die violette Blütenfarbe gemeint.
Der volkstümliche Name Eisenkraut, Harte Stängel oder Iron Weed ist der Flockenblume gewidmet, da sie sehr starke, widerstandsfähige Stängel hat, welche die Blütenkörbe tragen. Bitte nicht die Flockenblume wegen ihrem volkstümlichen Namen "Eisenkraut" mit der Pflanze Eisenkraut verwechseln.
Mythologie/Geschichte
Früher nutzte man die Wiesen-Flockenblume als Ersatz zum Hopfen beim Bierbrauen.
Die Pflanze wird seit langer Zeit als Heilkraut verwendet. Bereits das Mittel fand Anwendung in ihr.
Nicolas Culpeper schrieb in sein Buch, dass das Anwendungsgebiet sich fächert in: Atembeschwerden, Asthma und Husten, wie auch Kopf- und Nervenkrankheiten.
Hippokrates empfahl das Krautlein bei Lungenkrankheiten.
Plinius (ca. 23-79 n. Chr.) zog einen Unterschied zwischen dem großen Centaurium, womit meist die Flockenblume gemeint ist, und dem kleinem Centaurium, was als Tausendgüldenkraut interpretiert wird. Plinius nutzte die Pflanze zur Wundheilung.
Plinius leitet genauso den Gattungsname Centaurea aus der griechischen Mythologie ab. Es spielte sich so ab, dass Chiron bei Herkules zu Besuch war und dessen Waffen betrachtete. Dabei habe Chiron sich mit einem Pfeil am Fuß verletzt und mit dem Kraut die Wunde geheilt (oben ist gesagt, dass Achilles verletzt gewesen sei). Deswegen wurde es Chironium genannt. Auch soll die Wurzel in Wein gesotten oder mit Wasser bzw eine Abkochung davon eine stark heilende Kraft auf Wunden haben.
Auch Dioskurides (1. Jhd. n. Chr) hat eine Beschreibung verfasst, in der die Flockenblume als "großes Kentaurion" stand. Seine Darstellung ist nussblaumblättrig mit gezähnten Blatträndern und blauen Blüten. Die Wurzel sei schwer und fest, scharf und saftig. Gegen Krämpfe, Seitenstechen, Atemnot und Husten empfahl er es.
Im Brauchtum wurde aus der Flockenblume in einigen Regionen Kräutersträuße zur Sommersonnenwende gebunden. Sie war vereinzelt in getrockneten Kräuterbuscheln enthalten, dennoch genießt sie keinen spezifische mythologischen Hintergrund. Sie war eine unscheinliche begleitende Wiesenpflanze.
Symbolik
- Weibliche Prinzip
- Intuitive Kraft
- Ausgleich
- Bescheidenheit
- Innere Aufrichtung
- durch ihr schlichtes Erscheinungsbild ist es eine Erinnerung daran im Alltag offen zu blühen ohne sich aufzudrängen.
- in Selbstwahrnehmung: eigene Schönheit erkennen in Natürlichkeit ohne übertriebene Darstellung
- Sinnbild für die Heilkraft der Wiese
Inhaltsstoffe
- Ätherische Öle
- Anthocyane (Blütenfarbstoff, zellschützend)
- Bitterstoffe (verdauungsfördernd, tonisierend)
- Chlorogensäure (antioxidativ, blutzuckersenkend)
- Flavonoide
- Centaureidin (antioxidativ)
- Quercetin (antihistaminisch, antioxidativ)
- Kaempferol (antioxidativ)
- Luteolin
- Gerbstoffe (adstringierend, entzündungshemmend im Mund- und Rachenraum)
- Gerbsäure
- Inulin (im Wurzelwerk) (präbiotisch)
- Polyphenole wie Protocyan
- Polyacetylene (antimikrobiell)
- Sesquiterpenlactone
- Cnicin (entzündungshemmend, antimikrobiell, verdauungsfördernd)
- Schleimstoffe (schleimhautschützend)
- Vitamin C (immununterstützend, hautunterstützend)
Wirkungen
- antibakteriell
- antioxidativ
- adstringierend
- antimikrobiell
- beruhigend auf Schleimhäute (wegen Schleimstoffe)
- blutreinigend (leicht)
- entzündungshemmend
- fiebersenkend (wird in ländlichen Gebieten Englands noch heute so verwendet, bei Kindern)
- harntreibend (Wurzel) (Volksheilkunde)
- hautunterstützend
- immununterstützend
- leberunterstützend
- magenstärkend
- nierenunterstützend
- stärkend (Wurzel)
- tonisierend
- verdauungsfördernd (Wurzel)
- zellschützend
Anwendungsgebiete
- Augen- und Lidrandentzündungen
- Augenleiden (Volksmedizin)
- Appetitlosigkeit (Volksheilkunde)
- Bindehautentzündung (alte Überlieferungen)
- Durchfall (u(im oberen Stängelbereich tief fiederteilige Blätter; Hüllblätter keine überlappenden Anhängsel, eher schwarzbraunen, gefransten Saum, der am Blatt herabläuft)ngarisches Mittel)
- Erkältungen
- Entzündungen
- Hautprobleme (Volksmedizin)
- Hautirritationen (äußerlich, Umschläge mit Blütenabkochungen)
- Magenreizung (ungarisches Mittel)
- Magen-Darm-Beschwerden
- Rachenentzündung
- Stärkungsmittel (Wurzel)
- Übelkeit (ungarisches Mittel)
- Verdauungsbeschwerden (Volksheilkunde)
- Völlegefühl (Bitterstoffe)
- Wunden (äußerlich)
- Zahnfleischbluten
Auch geeignet für Hunde, die Darmprobleme haben.
Anwendungsbeispiele
- Desserts
- Dekoration (Blüten) für Salate und Desserts
- Färbepflanze für die Gelbfärbung, die sich lange hält und lichtecht ist
- Kräuterlikör (Blätter, Triebe)
- Rauchtabak mit beigemischt
- Salat
- Spinatzugabe oder -ersatz (gekocht und gedünstet)
- Smoothie
- Suppe
- Tee
- Wildgemüse (junge Blätter)
verwendete Pflanzenteile
- Blüten
- junge Blätter
Merkmale
- Pflanzenart: Staude, krautig
- Wuchseigenschaften: mehrjährig, anspruchslos, frostfest bis -28 Grad, ausdauernd, Lichtkeimer, Warmkeimer (ab 12-15 Grad)
- Behaarung: spärlich bis mäßig auf der ganzen Pflanze
- Wuchshöhe: 30- 80 cm, bis zu 120 cm
- Boden: nährstoffreich, lehmig, locker, humos, mäßig feucht, stickstoffsalzhaltig, gut durchlässig
- pH-Wert: basisch/kalk
- Wurzel: Rhizom, ausdauernd, Pfahlwurzel, kräftig, spindelförmig, dient der Bodenverbesserung
- Stängel: aufrecht, leicht kantig, im oberen Bereich oft verzweigt, einfach oder ästig. dünn, meist leicht behaart
- Blätter: untere sind buchtig-fiederspaltig eingeschnitten und gestielt, Obere wechselständig angeordnet, ungeteilt, eiförmig bis lanzettlich, ganzrandig, matt, Stängelblätter wechselständig, länglich, ganzrandig oder gezähnt
- Blüten: Blütenköpfe. bis zu 100 Röhrenblüten; Anhängsel der Hüllblätter unregelmäßig geschlitzt, selten ganzrandig; einzeln endständig am Stängel, 2-4 cm Durchmesser
- Blütenfarbe: rot, rosa oder purpurn, blau, lila oder violett
- Früchte: schwarzbraun bis weißlich, länglich, rundliche Schließfrucht (Achänen), 3 mm lang, kein Pappus vorhanden (eig hat jeder Korbblütler einen Pappus), mit Kelch mit Stacheln oder schmalen Schuppen oder auch völlig ohne Kelch
- Vermehrung: Samen, Teilung, Zufallsverbreitung durch Weidetiere, Ameisen, Windverbreitung
- Geschmack: herb, leicht bitter
- Chromosomenzahl der Art ist 2n = 44 oder 22.
Bei schlechten Wetterverhältnissen kann sie ihre Griffel krümmen und sich so selbst bestäuben, wenn keine Bestäuber gerade da sind.
Vorkommen
wurde in andere Regionen eingeschleppt, u. a. in Nordamerika und Australien
Herkunft:
- Europa
- Asien (Georgien, Türkei, Russland)
- Nordafrika (Algerien, Marokko, Tunesien)
Standort
warm sonnig bis halbschattig
in Mitteleuropa bis zu 1.900 m Höhe
Ebene / Tiefland (0-450m), Mittellage (450-1500m), Hochlage (1500-3000m)
- Brachland
- Böschungen
- Flachmoore
- Gärten
- Halbtrockenrasen
- Parks
- Wiesen
- Weiden
- Wegränder
Begleitpflanzen:
- Fettkraut
- Johanniskraut
- Margeriten
- Lupinen
Sammelhinweise
- Pflanzzeit: März-April
- Blütezeit: Juni - August, teils bis Oktober
- Fruchtreife: August - Oktober
- Insekten: Pollenquelle für über 90 Wildbienen: viele Mauerbienen (Osmia spec.), Furchenbienen (Halictus spec.), Sandbienen (Andrena spec.) wie auch Schmalbienen (Lasioglossum spec.); Hummeln, Schmetterlinge: Widderchen (Zygaena spec.), Scheckenfalter (Melitaea spec.) und Perlmuttfalter (Boloria spec.); Vogel (Stieglitz), Schwebfliegen, Käfer: Echter Streckrüssel (Tanymecus palliatus), Distelkurzrüssler (Rhinocyllus conicus), Kohl-Zahnrüssler (Aulacobaris chlorizans), Scheckhorn-Diestelbock (Agapanthia villosoviridescens), Grüner Schildkäfer (Cassida virdis), hier mehr zu den Insekten
- Schädlinge: selten anfällig; junge Triebe oftmals Blattläuse, in feuchtem Zustand oftmals Mehltau
- Gefährdet: gilt als nicht gefährdet, doch erleidet dennoch durch die Monokultur einen Rückgang.
- Nebenwirkungen: ungiftig und unbedenklich.
Verwechslungsgefahr!
- Disteln (wegen der Ähnlichkeit der Blüten)
- Färberdistel (Carthamus tinctorius) (wegen Früchte, schreibt Dioskurides)
Quellen:
Bildquelle: pexels.com
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Hinweis !
Bei Verbesserungsvorschlägen, Fehlern und Inspirationen bitte ich um Korrektur. Der Beitrag ist nicht vollständig und es ist noch lange nicht alles über diese Pflanze gesagt.
Dieser Beitrag dient nicht als Heilversprechen, sondern als Zusammenstellung, was ich über die Pflanze im Internet finden konnte. Wenn du die Pflanze einnimmst, bedeutet es nicht, dass du automatisch von all deinen Krankheiten befreit bist, doch du kannst sie als Begleitmittel nutzen und um dich wieder mit der Natur zu verbinden.
Da ich für Eigenverantwortung bin, wünsche ich mir, dass ihr euch selbst informiert, wenn ihr eine Pflanze einnehmen wollt, und nicht nur auf diesen Beitrag vertraut, sondern euren eigenen Weg findet mit der Natur zusammenzuarbeiten.
Dann wünsch ich euch viel Spaß bei eurer Reise mit der Natur :)
~charlissy