Die Deutschen surfen am liebsten mit dem Smartphone und somit wurde der Laptop überholt.
Die neuen Smartphones sind wirkliche Alleskönner und so mancher User wird nervös, sobald er 5 Minuten ohne verbringen muss.
Die Welt wächst immer mehr zusammen und die Angebote im WWW werden immer größer und aufwändiger.
In naher Zukunft wird man wohl auch in den entlegensten Ecken der Welt mit 5G unterwegs sein.
Es klingt nahezu Utopisch, jedoch das Geld liegt locker und Visionäre wie Elon Musk verwirklichen ihre Träume in Rekordgeschwindigkeit.
Das Handy ist zukünftig wohl sowas wie ein Schlüssel für alles, wenn ich an Bezahlsysteme, Zugangs und Kontrollsysteme, Arbeitsverhältnisse oder reine Freizeitaktivitäten denke.
Firmen die bis jetzt nicht den Trend erkannt haben, die werden wohl verwundert zur Insolvenzmasse und werden hoffentlich nicht vom Staat zombifiziert.
Junge innovative Startups bräuchten jetzt viel Unterstützung und Freiraum, da Forschung und Entwicklung immer auch Zeit und Geld kostet.
Die Krise hat vieles in der Wirtschaft angeschmissen, viele machen sich jetzt Gedanken über neue Konzepte.
Anstatt immer wieder über die "gute" alte Zeit zu philosophiere, müssten jetzt Utopien gedacht werden und diese müssten besprochen werden.
Vielleicht ensteht sowas ja noch aber diese Umfrage zeigt eindeutig den Trend zum Netz.
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Technik:Deutsche vor allem mit Smartphone im Internet
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Bonn (dpa/tmn) - Das Smartphone hat Laptop, Tablet und Co. abgehängt. Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) surfen mit dem Handy im Internet, ergab die Postbank Digitalstudie 2020. Dafür wurden im Februar und März, noch vor der Corona-Krise, mehr als 3000 Bundesbürger befragt.
Hinter dem Smartphone folgen Laptop (71 Prozent), Desktop-PC (58 Prozent), Tablet (47 Prozent) und Smart-TV (37 Prozent).
56 Stunden pro Woche verbringen die Deutschen im Durchschnitt online, 16 Stunden davon entfallen auf das Smartphone. Bei den unter 40-Jährigen sind es sogar 27 von insgesamt 75 Stunden. Der Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie dürfte diese Zahlen eher noch in die Höhe getrieben haben. Vor allem bei Singles und Kinderlosen haben die Kontaktbeschränkungen vermutlich zu deutlich mehr Zeit vor dem Bildschirm geführt.
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