Zwischen Erbe, Schuld und Wahrheit
Der Richter erzählt die Geschichte eines Juraprofessors, der nach Jahren der Distanz in seine Heimat zurückkehrt, um sich um die Angelegenheiten seines schwer kranken Vaters zu kümmern. Doch noch vor seiner Ankunft stirbt der Vater, und die geplante Regelung des Erbes entwickelt sich zu einer schonungslosen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Alte Konflikte innerhalb der Familie brechen erneut auf, während lange verborgene Geheimnisse ans Licht kommen.
Mir hat das Buch weitgehend gut gefallen, lediglich das Ende war etwas schwach. Dafür ist es mal ein Grisham der weder ein Gerichtsverfahren noch eine Anwaltskanzlei in den Mittelpunkt stellt sondern einen Richter.