Mag sein das nicht so geplant war, aber so wie die Dinge zZt. liegen, kann man mit BTC nicht viel anfangen. Als Währung zumindest ist es ungeeignet, wegen der Volatilität und auch den Gebühren. Taugt also nur für Spekulation, mit allen üblichen Risiken.
Und noch ein paar zusätzlichen Risiken - denn bei den Mächtigen ist es sicher nicht gern gesehen. Das es noch keine wirklich drastischen Schritte gab, liegt wohl daran, das es bislang unbedeutent ist. Nicht mal 1 Billion US$ Marketcap für den gesamten Cryptomarkt. Sowas verpulvert die US Regierung innerhalb einer Woche.
Falls aber BTC mal auf 100 oder 200 oder weis ich was Tausend steigt, und zur echten Konkurrenz für die fiat Währungen wird, dann wirds haarig. Dann kümmert es auch niemand, ob die ganzen HODLer ihr Geld verlieren oder nicht, dann wird die grobe Kelle rausgeholt. Das scheint Vielen nicht klar zu sein, die von Dezentralisierung labern und das man so dem Staat den Stinkefinger zeigen kann usw.
Jeder darf denken und demonstrieren wofür er will, das interessiert die Eliten sowieso nicht. Aber wenn man das Finanzsystem angreift, dann ist ganz schnell schluß mit lustig.
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6y
RE: Wo Bitcoin gescheitert ist